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Veranstaltung mit Kultstatus

Das Feuer brennt wieder: Weibamarkt lockt nach Bad Aibling

Reger Besuch auch in der Ausstellungshalle.
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Reger Besuch auch in der Ausstellungshalle.
  • VonWerner Stache
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Der Weibamarkt genießt Kultstatus. Die 35. Auflage fand endlich wieder ohne Einschränkungen statt. Und die Weiba zeigten wieder einmal, dass Kreativität keine Grenzen kennt.

Bad Aibling – Die 35. Auflage des Weibamarktes in Bad Aibling bewies einmal mehr den Kultstatus des Marktes. Die Besucher genossen den uneingeschränkten Marktbummel in vollen Zügen, kamen in Scharen und fanden wie gewohnt an den Ständen viele kreative Produkte, Dekorationsideen, Kleidung, Nahrungsmittel oder auch Esoterisches. Selbstkreierter Schmuck, duftende Seifen, Öle, Steinpilzpesto, Deko für den Garten, Kunsthandwerk, Handgemachtes und vieles mehr wurden in der und rund um die Ausstellungshalle angeboten.

Südamerikanische Textilien waren gefragt.

128 Aussteller an und in der Viehhalle

Stolze 128 Aussteller konnte Organisatorin Gerda Maria Vielhauer nach Bad Aibling locken. Und wie viel Arbeit dahintersteckt, wird schnell klar, wenn Vielhauer von drei Monaten Büroarbeit spricht, die hinter ihr liegen.

Der Mix des Weibamarktes ist etwas ganz Besonderes. „Doch wichtig waren Besuchern und Ausstellern vor allem die Begegnung und das Ratschen“, resümierte Vielhauer. Und natürlich wurde auch das traditionelle Weibamarktsfeuer wieder entfacht.

Viele Aussteller kommen schon seit Jahren zum Weibamarkt – egal ob als Besucher oder Aussteller. So auch Andrea Gratze aus Tuntenhausen. Sie präsentierte ihren kreative Halsschmuck jetzt schon zum 14. Mal. „Die Leute lieben es, wieder rausgehen zu können“, beobachtete sie. Vom durchwachsenen Wetter ließ sich keiner abschrecken.

Ein Verweilen am Lagerfeuer war bei den kühlen Temperaturen in diesem Jahr besonders schön.

Standbetreiber sind sehr zufrieden

„In den vergangenen Jahren war es dafür oft sehr heiß“, meinte Gratze, doch wichtig war vor allem eines: Dass die Menschen sich wieder treffen können. Die große Resonanz erfreute beispielsweise auch Jutta Hertlein aus dem Baden-Württembergischen, die zum dritten Mal in Bad Aibling war. Sie schätzt auch die entspannte Atmosphäre des Marktes.

Der Weibamarkt habe sich in der gesamten Region etabliert, wie Vielhauer betonte. Und so zeigten sich auch die meisten Standbetreiber sehr zufrieden. Und da zu einem guten Markt auch das Kulinarische gehört, gab es auf dem Weibamarkt natürlich auch Kaffee, Kuchen und Getränke, Räucherfisch, Bratwürstl, vegane und vegetarische Schmankerl, Schokofrüchte und vieles mehr.

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