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20-KÖPFIGER LÖSCHZUG DER FEUERWEHR BAD FEILNBACH

Feuerwehr Bad Feilnbach führt erste Löschübung in Corona-Zeiten durch

Zum Aufbau eines Löschsystems legten Kräfte eines 20-köpfigen Löschzugs der Feuerwehr Bad Feilnbach einen Unterflurhydranten frei.
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Zum Aufbau eines Löschsystems legten Kräfte eines 20-köpfigen Löschzugs der Feuerwehr Bad Feilnbach einen Unterflurhydranten frei.
  • VonPeter Strim
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Die Lockerungen aufgrund der niedrigen Inzidenzzahlen im Landkreis Rosenheim erlaubten es der Bad Feilnbacher Feuerwehr, die erste gemeinschaftliche Übung in Corona-Zeiten durchzuführen.

Bad Feilnbach – Auch in Zeiten der Corona-Pandemie konnten sich Bad Feilnbachs Bürger auf die Einsatzfähigkeit ihrer örtlichen Feuerwehr im Sinne „Retten-Löschen-Bergen-Schützen“ verlassen.

Die jeweiligen Trupps mit Führern, Maschinisten, Atemschutzgeräteträger sowie aktiven Feuerwehrmännern befanden sich in Bezug auf Ausbildung und Qualifikation trotz Einschränkungen auf hohem Niveau. Eine Herausforderung für die Kommandanten Christian Dupier und Johannes Roth sowie führende Dienstgrade war in den schwierigen Zeiten das Übungsgeschehen mit maximal vorgegebener Mannschaftsstärke und geltenden Hygienemaßnahmen.

Einsatzort ist ein Objekt mit beengten Bewegungsraum

Mit Rückgang der Inzidenzzahlen im Landkreis Rosenheim und im Zusammenhang stehenden Lockerungen ergaben sich auch vorteilhafte Änderungen im Übungswesen für die Feuerwehren. Profitieren davon durfte ein 20-köpfiger Löschzug der Bad Feilnbacher Feuerwehr im Rahmen einer ersten gemeinschaftlichen Übung nach der Corona-Pandemie.

Objekt für einen Löscheinsatz war ein Schuppen und ein Wohngebäude mit Garage vom zweiten Kommandanten Johannes Roth in der Schwarzenbergstraße. Die Situation zum Objekt ist sehr beengt und gestaltet sich schwierig zur Platzierung des Einsatzfahrzeuges, entnehmen von Gerätschaften und Bewegungsmöglichkeiten der Mannschaft.

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Ein Unterflurhydrant im Bereich des zu löschenden Objekts, im Laufe der Jahre eingewachsen, konnte mittels einer digitalen Wasserkarte per Laptop ermittelt und schnell freigelegt werden. „Brand unter Kontrolle“, lautete nach wenigen Minuten die Meldung des Truppführers an den zweiten Kommandanten Johannes Roth, der die Übung als erfolgreich durchgeführt wertete.

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