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ÜBER 30 JAHRE ARBEIT IN DER GHERSBURG

Brunhilde Münch von der Ghersburg in Bad Aibling verabschiedet

„Die Bruni“ wird nach über 30 Jahren Pflegedienst von Professor Nikolaus Netzer (links) mit einem Blumenstrauß verabschiedet.
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„Die Bruni“ wird nach über 30 Jahren Pflegedienst von Professor Nikolaus Netzer (links) mit einem Blumenstrauß verabschiedet.

Seit der Wende 1989 war Brunhilde Münch in der Ghersburg in Bad Aibling berufstätig. Nun wird sie nach über 30 Jahren in den Ruhestand verabschiedet.

Bad Aibling – 31 Jahre an der selben Arbeitsstelle in einer Klinik. Was früher noch häufiger vorkam, ist heute seltener als ein Goldnugget in der Mangfall, zumal im Gesundheitswesen und speziell in der Pflege.

Brunhilde Münch war gewissermaßen der gute Geist der Ghersburg in Bad Aibling. Drei Chefs hatte sie in dieser Zeit erlebt: Julius Strobl senior, Hans Schwarz und die vergangenen 16 Jahre Professor Nikolaus Netzer.

Münch konnte schwierige Situationen gut meistern

Gleich nach der Wende kam die Sächsin nach Bad Aibling, in erster Linie, um als alleinerziehende Mutter ihre Kinder angemessen versorgen zu können. Sonst, hätte ihre Ehe die Wende überstanden, hätte die heimatverbundene HNO-Chirurgie Schwester die heimatliche Scholle bei Riesa nie verlassen.

Die Erfahrungen, auch schwierige Situationen mit Personalmangel, im klinischen Arbeitsumfeld der letzten DDR-Jahre zu überstehen halfen ihr, ähnliche Situationen in der Pflege in vergangenen Monaten zu meistern. „Die Bruni“ war ein Vorbild an Einsatz und Konstanz. Die Pflege der Patienten war ihr tatsächlich Berufung.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bruckmühl, Feldkirchen-Westerham und Tuntenhausen finden Sie hier.

Knapp sechs Jahre nach dem offiziellen Renteneintritt halfen jetzt alle Überredungskünste vom Chef nichts mehr. Den Lebensherbst möchte Münch wieder in Riesa genießen. Ihre Kinder und Enkelkinder bleiben aber hier. Regelmäßige Fahrten nach Aibling und Bruckmühl sind daher für die Zukunft schon eingeplant.re

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