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„Stein im Brett“ beim Rosenheimer Zoll

Bruckmühler Leichtathleten machen künftige Zollbeamte fit für Ausdauerläufe

Auf die 3000-Meter-Strecke schickt SVB-Spartenleiter Peter Jüstel (rechts) Dzenis Balic, Raphael Ebersberger, Korbinian Knoll und Martin Smit (von links).
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Auf die 3000-Meter-Strecke schickt SVB-Spartenleiter Peter Jüstel (rechts) Dzenis Balic, Raphael Ebersberger, Korbinian Knoll und Martin Smit (von links).

Unter dem Motto „Sport verbindet“ glänzten vor wenigen Tagen wieder einmal die Leichtathleten des SV Bruckmühl (SVB) mit besten Teamplayer-Qualitäten.

Bruckmühl – In enger sportlicher Zusammenarbeit mit dem Rosenheimer Hauptzollamt (HZA) ermöglichten die SVBler um Spartenleiter Peter Jüstel 14 jungen Zoll-Berufsanfängern die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens. Neben dem bestandenen Eignungsauswahlverfahren war der Nachweis der sportlichen Fitness das letzte wichtige Einstellungskriterium für die Behördenlaufbahn.

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Nach Darstellung von Jüstel hat die Spartenleitung der „SVB-Leichtis“ über die Sportschiene schon seit längerer Zeit Kontakt zum HZA Rosenheim. „Als dann die Anfrage von der HZA-Ausbildungsleiterin Pamela Oberrauch kam, war die erbetene Unterstützung eine Selbstverständlichkeit“, erklärt der Leichtathletik-Chef.

Schnell fand sich um ihn mit den ausgebildeten Übungsleitern Anne-Grit Eisenschmid, Christian Ratzinger und Lina Mischur ein Trainer- und Prüfungsteam. Das Quartett stellte für den reibungslosen Ablauf ein ausgeklügeltes Hygienekonzept nach strengen Corona-Regeln auf.

An drei Prüfungstagen absolvierten dann die künftigen Zollangehörigen in aufgeteilten Gruppen ihre Sport-Tests mit jeweils vier Alternativübungen. Dabei wurde mit den Einzeldisziplinen von 100-, 800- und 3.000-MeterLäufen, Weit-, Dreh- und Standweitsprung sowie dem 20-Kilometer-Radfahren fast das komplette Sportabzeichen-Portfolio ausgeschöpft.

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Das SVB-Quartett „puschte“ dabei den angehenden Zollnachwuchs mit dem ein oder anderen Tipp zur Technikausführung sowie lauten Anfeuerungsrufen auf den letzten Metern der harten Laufdistanzen. Die fehlenden Schwimmnachweise legen die Zoll-Azubis noch in Eigenregie ab.

Alle künftigen Zöllner konnten nach der schweißtreibenden „Prüfungsarbeit“ mit den begehrten Urkunden den Nachhauseweg antreten und als „Neue im Zoll-Team“ dem Ausbildungsbeginn am 1. August in Rosenheim entgegenfiebern. Das große Dankeschön von HZA-Ausbildungschefin Oberrauch beantwortete SVB-Spartenleiter Jüstel mit einem: „Immer wieder gerne.“ (re)

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