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Moritz Mahr übernimmt das Sparten-Ruder

Bruckmühler Handballer mit neuem Kapitän

Die neue Vorstandschaft um Moritz Mahr (von links hinten) mit Rasso Steffl, Christoph Konieczny, Markus Feldhaus, Claudia Miksch sowie (vorne von links) Melanie Holy, Tanja Mertes, Thomas Ultsch, Eva Brenner und Susi Gschwendtner.
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Die neue Vorstandschaft um Moritz Mahr (von links hinten) mit Rasso Steffl, Christoph Konieczny, Markus Feldhaus, Claudia Miksch sowie (vorne von links) Melanie Holy, Tanja Mertes, Thomas Ultsch, Eva Brenner und Susi Gschwendtner.

Moritz Mahr ist der neue Kapitän auf der Kommandobrücke der Handballer des SV Bruckmühl (SVB), nachdem der bisherige Sparten-Chef Thomas Symanski auf eigenen Wunsch nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stand.

Bruckmühl – Dies ist das herausragende Ergebnis der Jahreshauptversammlung, bei neben einer aktuellen Bestandsaufnahme vor allem die Neuwahlen der Spartenleitung im Fokus standen.

Laut scheidenden Spartenleiter Symanski waren die letzten Corona-Monate eine harte Bewährungsprobe für alle Spartenmitglieder. „Wenn Kids, Mädchen und Jungen sowie Frauen und Herren ihrer großen Leidenschaft, dem Sport, über eine lange Zeit nicht nachgehen können, ist das wirklich ein einschneidender Moment in ihrem Leben“, brachte Symanski das Thema auf den Punkt und ergänzte: „Auch darf man das große Minus im gesellschaftlichen Bereich nicht vergessen.“

Neuerungen gibt es nach seiner Darstellung im Spielbetrieb der Herren. Wegen Corona gab es in den Bezirksligen keine Absteiger. Damit einhergehend wurde als Vorsichtsmaßnahme die Anzahl der Spielklassen mit weniger Teams von zwei auf drei erhöht. Dadurch verlagert sich der Spielbereich der SVB-Herren Richtung München, was zu deutlich kürzeren Anfahrtswegen zu den Spielorten führt.

Eva Brenner blickte auf die Nachwuchsarbeit zurück. So organisierten die SVBler im Rahmen des Bruckmühler Ferienprogramms erstmals einen „Girls-Day-Handballtag“. Dabei wurden sportbegeisterte Mädels nach Alter, spielerischen Fähigkeiten und balltechnischen Fertigkeiten an das Handballspielen herangeführt. „Die Aktion war trotz Ferienzeit ein Erfolg und sollte wiederholt werden“, bilanzierte die Leiterin Spielbetrieb Damen.

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Nach dem Erwachen aus der monatelangen Corona-Lethargie krempelten die SVBler die Ärmel hoch. So wurden unter der Organisation von Tanja Mertes und ihrem Team ein Online-Trainingsangebot installiert, um den Sportbetrieb insbesondere für die Kids soweit wie möglich neu zu strukturieren.

Als Wermutstropfen bewertete sie den Umstand, dass die SVB-Handballer seit langer Zeit zum ersten Mal keine weibliche Nachwuchsmannschaft auf ihrem Tableau haben. Nach ihrer Bewertung ist dies auch der Pandemie geschuldet.

Finanz-Chefin Melanie Holy bezeichnete den wiederholten Ausfall der SVB-Wiesn als „äußerst schmerzhaft“. Nachdem aber auf dem sportlichen Sektor keine größeren Ausgaben auf der Agenda standen, konnte das Finanzbudget der Sparte im schwarzen Bereich gehalten werden.

Vor den Neuwahlen verabschiedete sich „Schimmy“ mit einem Dank an seine Kollegen der Spartenleitung schließlich von der Handball-Kommandobrücke.

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