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FINANZSPRITZE FÜR EINE SCHÖNE ORTSMITTE

Bruckmühl und Bad Feilnbach erhalten je 30000 Euro

An der Ostseite des Rathausplatzes in Bad Feilnbach soll das neue Rathaus entstehen. Der Gemeinderat befasste sich nun mit dem Vertragswerk zwischen Gemeinde und Architekten.
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An der Ostseite des Rathausplatzes in Bad Feilnbach soll das neue Rathaus entstehen. Der Gemeinderat befasste sich nun mit dem Vertragswerk zwischen Gemeinde und Architekten.

Für die Gestaltung ihrer Ortsmitten erhalten die Gemeinden Bruckmühl und Bad Feilnbach je 30000 Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm 2021 „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartiere gestalten“.

Bruckmühl/Bad Feilnbach –Das gab die für den westlichen Landkreis Rosenheim zuständige Stimmkreisabgeordnete und Landtagspräsidentin Ilse Aigner jetzt bekannt. „Mit diesen Mitteln wollen wir aktiv unsere Kommunen dabei unterstützen, ihre Ortskerne attraktiv zu gestalten“, erläutert Aigner.

„Wir wollen, dass sie Treffpunkte sind, an denen Leben stattfindet. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und klimagerechten Erneuerung der Zentren.“ Mit Mitteln aus der Städtebauförderung unterstützen der Bund und der Freistaat Bayern die Kommunen bei der Erstellung von Konzepten und Umsetzung von Maßnahmen zur Anpassung, Stärkung und Revitalisierung ihrer Zentren und Quartiere.

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Förderschwerpunkte sind bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur, Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds und des öffentlichen Raums. Der Fördersatz beträgt in der Regel 60 Prozent.

Interkommunale Zusammenarbeit und Maßnahmen im Bereich von Erhaltungssatzungen können von einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent profitieren.

Für Gemeinden, die Flächen schonen, erhöht der Freistaat den Fördersatz auf 80 Prozent, bei strukturschwachen Gemeinden auf bis zu 90 Prozent.

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