Jetzt schon 900 MItglieder!

Bruckmühl: Neue Rekordmarke beim Förderverein der First Responder

Neu-Mitglied Klaus Oser nahm stellvertretend für seine Ehefrau Andrea den Blumenstrauß für die 900. Werbeaktion von FR-Einsatzleiter Florian Kusterer in Anwesenheit vom FR-Einsatz-Duo Valentina Kapsreiter und Tim Schankweiler entgegen.
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Neu-Mitglied Klaus Oser nahm stellvertretend für seine Ehefrau Andrea den Blumenstrauß für die 900. Werbeaktion von FR-Einsatzleiter Florian Kusterer in Anwesenheit vom FR-Einsatz-Duo Valentina Kapsreiter und Tim Schankweiler entgegen.
  • vonThorsten Neuwirth
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First Responder Förderverein in Bruckmühl: 900. Mitglied hat unterschrieben. Wie Klaus Oser dazu kam, lesen Sie hier.

Bruckmühl – „Ja ist denn schon Weihnachten“, freute sich Reinhard Geigerseder, Vorsitzender des Bruckmühler First Responder (FR) Fördervereins, als Klaus Oser seine Unterschrift unter den Mitgliedsantrag mit der laufenden Nummer 900 gesetzt und dann den Füllfederhalter wieder zugeschraubt hatte.

Oser von Ehefrau geworben

Über die 900er-Marke war auch FR-Einsatzleiter Florian Kusterer „total happy“. „Ich hätte nie gedacht, dass wir noch vor dem Jahreswechsel eine neue Rekordmarke bei der Mitgliederentwicklung setzen können.“ Nach eigenen Erzählungen wurde Maschinenbau-Ingenieur Oser familienintern von seiner Ehefrau Andrea für die gemeindliche Rettungsorganisation geworben.

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Die Familien-Chefin ist bereits seit 2014 FR-Fördermitglied. Eigentlich wollte sich FR-Einsatzleiter Kusterer bei seiner Nachbarin persönlich mit einem Blumenstrauß für das Werbe-Engagement bedanken. „Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, führt er nebulös aus.

Einsatz bei Familie Oser

Dann klärt er das Geschehen auf: In den frühen Morgenstunden des gleichen Tages, an dem die Präsentübergabe geplant war, wurde der Bruckmühler First Responder um 6.31 Uhr von der Integrierten Rettungsleitstelle Rosenheim zum Haus der Familie Oser in die Vagener Au zum Einsatz beordert. „Letztlich wurde Andrea wegen Problemen mit Nierensteinen umgehend ins Rosenheimer Krankenhaus gebracht“, berichtet Kusterer.

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Blumenstrauß ins Krankenhaus gebracht

„So schnell kann eine Notsituation kommen, in der man auf professionelle Erste-Hilfe angewiesen ist. Wenn es den FR-Einsatzdienst nicht schon gäbe, müsste man ihn ins Leben rufen“, zeigt sich Oser über das schnelle Eingreifen der Bruckmühler Rettungskräfte dankbar.

Der Blumen-Gruß fand dann noch mit etwas zeitlicher Verzögerung und „großem Hallo“ am gleichen Tag den Weg ins Rosenheimer Krankenhaus.

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