Bruckmühl: Herbergssuche im Corona-Jahr

Simone und Erwin Pötzinger (links) geben eine Herberge und nehmen das heilige Paar kontaktlos und mit Sicherheitsabstand von Lissy Menz (rechts) entgegen.
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Simone und Erwin Pötzinger (links) geben eine Herberge und nehmen das heilige Paar kontaktlos und mit Sicherheitsabstand von Lissy Menz (rechts) entgegen.

Eine Laterne, eine Lichterkette, Maria, Josef und ein Esel – die traditionelle Herbergssuche startete am ersten Adventssonntag im Gottesdienst in St. Korbinian in Heufeld.

Bruckmühl– Seitdem ist das heilige Paar an jedem Abend bei einer anderen Familie zu Gast. Anders als geplant wird das herbergssuchende Paar nicht von Haus zu Haus getragen. Statt Plätzchen, Glühwein und einem netten Ratsch findet die Übergabe coronabedingt in der Kirche statt. Trotzdem sind fast alle Termine gebucht und das heilige Paar findet Aufnahme: im Hergottswinkel, auf dem Esstisch oder dem Kamin.

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