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Bruckmühl bezieht Ökostrom

Bruckmühl. – Die Marktgemeinde Bruckmühl bezieht zu 100 Prozent Ökostrom.

Schon seit 2017 vertraut sie bei der Strombeschaffung auf die Dienstleistungen der Kubus GmbH, die in Kooperation mit dem Bayerischen Gemeindetag Kommunen die Teilnahme an einer Bündelausschreibung anbietet. Diesen Service wird die Marktgemeinde auch in Zukunft nutzen. Neu entschieden werden muss lediglich, welche Stromart bezogen werden soll: Normalstrom oder Ökostrom? Ökostrom mit oder ohne Neuanlagequote. Bürgermeister Richard Richter erklärte, dass Ökostrom mit Neuanlagequote von Anlagen stamme, die zum Zeitpunkt der Stromlieferung nicht älter als vier Jahre seien. Dieser Ökostrom würde die Marktgemeinde etwa 30 000 Euro pro Jahr mehr kosten als „normaler“ Ökostrom. Zudem gebe es in der Praxis wenige Anbieter.

Der Marktgemeinderat sprach sich für Ökostrom ohne Neuanlagequote aus. Einstimmig war auch das Votum für eine Teilnahme an der Bündelausschreibung für die kommunale Strombeschaffung durch die Kubus GmbH für die Jahre 2023 bis 2025. Die Ausschreibung soll wieder in Speziallosen für unterschiedliche Abnahmestellen und Mengen erfolgen. Derzeit erhält die Marktgemeinde ihren Strom für Standardlastprofile von den Stadtwerken Görlitz. Die Enercity AG liefert den Strom für leistungsgemessene Anlagen. Strom für Heizungen kommt von den Stadtwerken Amberg. Die Straßenbeleuchtung wird von der In(n) Energie GmbH gespeist. Das Honorar für den Dienstleister Kubus GmbH liegt bei circa 4200 Euro. ka

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