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HERZLICHE GRÜßE AUS DEM PFARRKINDERGARTEN

Bewohner des Awo-Seniorenzentrums Feldkirchen-Westerham freuen sich an Mutter- und Vatertag über Basteleien

Margit Bernard.
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Margit Bernard.
  • Kathrin Gerlach
    vonKathrin Gerlach
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52 bunte Herzen haben die Kinder des Pfarrkindergartens Feldkirchen zusammen mit ihren Erzieherinnen gebastelt. Diese verschenkten sie am Mutter- und Vatertag an die 52 Senioren des Awo-Seniorenzentrums Feldkirchen-Westerham und bereiteten ihnen damit eine riesige Freude.

Feldkirchen-Westerham – „Das sind die schönen Momente, die trotz der Corona-Pandemie Freude und Farbe in unser Seniorenzentrum bringen“, ist Sozialdienstleiterin Stefanie Schmid-Eberherr den vielen kleinen Bastlern und Yvonne Schalli, der Leiterin des Pfarrkindergartens, dankbar.

Fritz Müller.

Normalerweise sind die Kinder regelmäßig zu Besuch im Seniorenzentrum. Das ist nun schon seit einem Jahr nicht möglich. Umso mehr freuen sich die Senioren über die bunten Grüße der Kinder, denn sie vermitteln ihnen nicht nur das gute Gefühl, dass viele kleine und große Menschen an sie denken, sondern sie wecken auch Erinnerungen.

„Ich habe für meine Mutter immer einen Strauß Wiesenblumen zum Muttertag gepflückt“, berichtet Rosa Maintok. Margit Bernard meint, dass eigentlich ein jeder Tag im Jahr ein Muttertag sei, da man ihnen für ihre Liebe und Zuneigung gar nicht genug danken könne.

Und Fritz Müller erinnert sich an seine Ausflüge an Christi Himmelfahrt: „Dann ging es mit Kollegen und Freunden in den Biergarten“, sagt er schmunzelnd.

Hedwig Schenk.

Mehr Informationen aus dem Mangfalltal finden Sie hier.

Die „herzlichen Grüße“ der Kinder schmücken jetzt die Fenster des Seniorenzentrums und tauchen die Sonnenstrahlen in bunte Farben. „Auch wenn die Corona-Pandemie die Freiheiten unserer Bewohner einschränkt.

Wir sorgen dafür, dass sie sich nicht einsam fühlen“, erklärt die Sozialdienstleiterin. So wurden die Wohnbereiche mit Leben erfüllt, wurde beispielsweise gemeinsam gesungen, gekocht oder Gymnastik gemacht. Auch Gottesdienste fanden statt.

Rosa Maintok.

Der Schutz der betagten Bewohner genießt oberste Priorität. Alle, die es wünschten, sind seit langem gegen das Virus geimpft. Die Mitarbeiter werden täglich getestet.

„Jetzt planen wir auch wieder Veranstaltungen im Freien“, blickt Schmid-Eberherr voller Hoffnung in den Sommer.

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