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Der Oimara begeistert Maxlrain

Beni Hafner zieht beim Kultursommer das Publikum mundartistisch in seinen Bann

Ein Höhepunkt des diesjährigen Kultursommers war der Auftritt des Oimara in der Reithalle neben dem Schloss Maxlrain.
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Ein Höhepunkt des diesjährigen Kultursommers war der Auftritt des Oimara in der Reithalle neben dem Schloss Maxlrain.
  • VonWerner Stache
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Im Rahmen des Maxlrainer Kultursommers begeisterte Oimara das Publikum in der Reithalle.

Tuntenhausen – Vom Jazz-Frühschoppen über das Morgentanzl und die Schloss-Serenade streckte sich bislang der Maxlrainer Kultursommer. Nun kam der Oimara nach Maxlrain in die Reithalle.

Als Vorsitzender des Kulturfördervereins begrüßte Tuntenhausens Bürgermeister Georg Weigl die Kulturfreunde, die die Reithalle bis fast auf den letzten Platz füllten.

Der Oimara, Beni Hafner, gilt als bunter Hund vom Tegernsee. Er ist mundartistisch unterwegs und besingt so ziemlich alles, was ihm das Leben bietet. Schnell zeigte sich an diesem Abend, dass er beileibe nicht auf den Mund gefallen ist. Sein Ideenreichtum war groß und seine Liveshows gespickt mit mundartistischen Kunststücken. Da echauffiert er sich über die „Bonzenkarren“ der Mitmenschen, die er tagtäglich in seinem geliebten Tegernsee sieht. „Da bekommt das Wort Stauraum eine ganz andere Bedeutung“, so Hafner. Die „Bonzenkarren“ haben einen immer größeren Stauraum, aber der Raum für einen Stau wird dadurch immer kleiner.

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Im Herzen Bayerns kam auch seine Parodie auf einen Sachsen am Tegernsee super an. Selbst einen Ausflug ins Spanische schaffte der Ur-Bayer problemlos. Verschmitzt erinnerte er an eine jugendliche Version von Fredl Fesl.

Er zeigte allen, dass Dialekt die Sprache des Herzens ist. /BH

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