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Nato-Beitritt: Türkei macht Weg für Finnland und Schweden frei - und soll dafür „ernste Gewinne“ erhalten

Ministerin äußert sich vielsagend

Nato-Beitritt: Türkei macht Weg für Finnland und Schweden frei - und soll dafür „ernste Gewinne“ erhalten

Schweden und Finnland wollen in die Nato - doch das verhindert vorerst die Türkei. Am Dienstag gibt …
Nato-Beitritt: Türkei macht Weg für Finnland und Schweden frei - und soll dafür „ernste Gewinne“ erhalten
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Einheimischen-Grund

Beim Bebauungsplan „Mayr-Anger“ in Großhöhenrain übernehmen jetzt die Anwälte

Mit wie vielen Wohneinheiten und wann der Mayr-Anger in Großhöhenrain bebaut werdenkann, steht noch immer nicht fest. Darüber beraten jetzt die Anwälte.
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Mit wie vielen Wohneinheiten und wann der Mayr-Anger in Großhöhenrain bebaut werdenkann, steht noch immer nicht fest. Darüber beraten jetzt die Anwälte.
  • VonManfred Merk
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Wohnen im eigenen Haus in Großhöhenrain: Für viele Familien könnte sich dieser Traum möglicherweise erfüllen. Wie es momentan aussieht aber nicht auf schnellem Weg.

Feldkirchen-Westerham – Am sogenannten Mayr-Anger in Großhöhenrain hat die Gemeinde Feldkirchen-Westerham für ein etwa 26 000 Quadratmeter großes Grundstück einschließlich der verkehrsmäßigen Bedarfsflächen einen Bebauungsplan aufstellen lassen. Dieser befindet sich derzeit im Abwägungsverfahren.

Die Bewertung der Einwendungen aus der Nachbarschaft könnte sich noch länger hinziehen. Rechtsanwälte sind inzwischen eingeschaltet. Auch die Gemeinde wird im Rahmen der Abwägung der vorgebrachten Bedenken und Anregungen durch eine Rechtsanwaltskanzlei unterstützt. Hintergrund sind offenbar unterschiedliche Ansichten bezüglich der derzeitigen Bodenbeschaffenheit. Weitere Beschlüsse kann der Gemeinderat erst dann fassen, wenn diese Einwendungen vollständig geklärt worden sind. Etwa die Hälfte der Parzellen wird im Rahmen des Programms „Bauland für Einheimische“ vergeben, die restlichen Parzellen sollen am freien Markt verkauft werden.

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In einer Anfrage an die Bauverwaltung wollten die fünf Mitglieder der „Grünen“-Fraktion des Gemeinderates wissen, wie diese geplanten Häuser CO2-neutral beheizt werden könnten. Diese Frage wurde jetzt im Ausschuss für Umwelt, Energie und soziale Ortsentwicklung der Gemeinde vorberaten. In der Diskussion, die vom Dritten Bürgermeister Josef Hupfauer (Ortsliste Feldolling) geleitet wurde, kamen unterschiedliche Vorschläge auf den Tisch.

Haus mit eigenem Blockheizkraftwerk?

So könnte beispielsweise jedes Haus mit einem eigenen Blockheizkraftwerk (BHK) mit Pellets oder Hackschnitzeln beheizt werden. Vor- und Nachteile wurden gegeneinander abgewogen. Ganz generell ging es dabei nicht um technische, sondern um grundsätzliche Fragen. Der Dritte Bürgermeister gab zu bedenken, dass diese dann nach den neuesten technischen Auflagen und Vorschriften gebauten Häuser vermutlich keinen hohen Energiebedarf haben werden.

Bernhard Neumeier (CSU) könnte sich vorstellen, dass es möglicherweise auch in der unmittelbaren Umgebung des neuen Wohngebietes Interessenten für den Anschluss an eine größere Heizanlage geben könnte. Nachgefragt werden soll auch beim Besitzer des Höhenrainer Schlosses, das nur einen Steinwurf entfernt ist. Geklärt werden soll, ob er eventuell als Wärmelieferant in Frage kommen könnte. Diese Fragen sollen – wenn möglich – auch vorab mit den künftigen Hausbesitzern geklärt werden. Darauf einigte sich der Ausschuss ohne Gegenstimme.

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