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RAPPOLDS TAUBEN FLIEGEN DIESMAL WEIT VORAUS

Bei Distanzflügen der RV Oberland liefern sich Tauben ein knappes Rennen

Eine letzte Tränkung an der Einsatzstelle gab Jakob Gerg seinen Tauben.
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Eine letzte Tränkung an der Einsatzstelle gab Jakob Gerg seinen Tauben.
  • VonWerner Stache
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Alois Rappold aus Mintsberg war der große Sieger der letzten sechs Distanzflüge der RV (Reisevereinigung) Oberland. Dreimal landeten die Tauben als erste in seinem Schlag.

Tuntenhausen – Es begann mit dem fünften Distanzflug des Jahres 2021, der von Homburg/Saar aus ging und eine Strecke von 400 Kilometer innehatte. Gleich die ersten drei Preistauben landeten bei dem Brieftaubenzüchter aus Mintsberg. Rang Vier ging an Alfred Forster aus Rosenheim. Zudem wurde noch die Bronze-Medaille des Deutschen Brieftaubenverbandes für die drei schnellsten von sechs Tauben vergeben. Auch diese gewann Rappold. Und auch Jakob Gerg aus Ostermünchen erhielt eine Bronze-Medaille.

Der sechste Distanzflug ging dann ab Karlsruhe, mit einer Entfernung von 300 Kilometern. Hier hatte Sigi Kiermaier aus Egmating die schnellste Taube. Platz Zwei und Drei gingen wieder an Rappold, Platz Vier an Gerg. Beim siebten Distanzflug, der ab Homburg ging, hatte die Schlaggemeinschaft Thomas Oberberger und Martin Seidel aus Langenpfunzen die erste Preistaube. Alfred hatte die zweite und vierte Preistaube, Alois Weigl aus Antholing/Baiern die dritte Preistaube. Sieger der Verbandssportuhr für zwei gezählte von vier vorbenannten Tauben wurde Forster. Beim achten Distanzflug ab Pforzheim (Entfernung 270 Kilometer) hatte abermals Rappold die erste und die vierte Preistaube. Die zweite und dritte Preistaube kam bei Alois Aschauer aus Straussdorf in den Schlag. Wieder in Homburg startete dann der neunte Distanzflug. Hier hatte Josef Huber aus Biberg die erste und zweite Preistaube, Rappold die dritte und vierte. Der zehnte Distanzflug startete dann in der badischen Metropole Karlsruhe. Sieger wurde hier Rappold, Platz Zwei ging an Forster, Platz Drei an Aschauer, Platz Vier an Josef Huber.

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Die Altflugsaison wurde witterungsbedingt und mangels teilnehmender Züchter vorzeitig beendet. In kleinerem Rahmen holte man Anfang Juli auch die Siegerehrung für das Reisejahr 2020 nach. „Der Start in die Jungflugsaison und die Anlernphase für die Jungtauben 2021 beginnt mit einigen privaten Trainingsflügen und anschließend zwei Vorflügen der RV-Oberland ab Bergkirchen und Dasing“ so RV-Vorsitzender Jakob Gerg. Bei den dann geplanten Preisflügen ab Burgau, Ulm, Laichingen, Esslingen und Karlsruhe können die jungen Tauben bereits ihren Siegeswillen unter Beweis stellen. Weitere Informationen sind unter www.brieftaube.de zu finden.

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