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Band „Fogelwuid“ bietet XXL-Programm bei Kultur im Park

„Pfenningguada“ Auftritt bei Kultur im Park: die Band „Fogelwuid“.
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„Pfenningguada“ Auftritt bei Kultur im Park: die Band „Fogelwuid“.

Bad Aibling –Einen ganz besonderen Abend erlebten die Besucher beim jüngsten „Kultur im Park“-Konzert.

Zum zweiten Mal nach 2019 gastierte die 2012 gegründete Band „Fogelwuid“ im Kurpark. Keineswegs „Fogel wuid“, sondern – um im Jargon zu bleiben – „Pfenningguad“ war hingegen ihr Programm. Der ausgesprochen breit gefächerte Titelbogen spannte sich unter anderem vom „Sommer in der Stadt“ (Spider Murphy Gang) und „Blue suede shoes“ (Elvis Presley) über „Weiß der Geier“ (Wolfgang Petry) und „Proud Mary“ (CCR) bis zu „Highway to Hell“ (AC/DC) und „Honky Tonk Woman“ (Rolling Stones). Eingeleitet wurde der Abend von den aus der Simssee-Region stammenden Musikern mit flotten alpenländischen Weisen, darunter der „Alpbach Marsch“ als „Hymne an Riedering“. Doch nicht nur die bunte Repertoire-Palette, sondern auch die Länge desKonzerts bot ein Alleinstellungsmerkmal in der „Kultur im Park“-Serie: Es dauerte eine ganze Stunde länger als gewohnt und endete erst um 22.30 Uhr. Die viel Spielfreude versprühenden Musiker Andi Hiltner, Sepp Weinzierl, Markus Zaus, Julian Schneider, Franz Maier und Johannes Wiesholzer machten bei dem XXL-Programm noch nicht mal eine größere Pause. Zur „Belastungssteuerung“ nahm sich der eine oder andere Akteur lediglich mal eine kurze Auszeit bei einem Titel. Mit „With or without“ (U2) verabschiedete sich „Fogel wuid“ unter kräftigem Beifall des Publikums.bjn

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