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Erfolgreiche Veranstaltung

„A Schnapserl in Ehren“ – Wie lief „Bad Feilnbach brennt“?

„Genussvoll genossen tut Obstbrand gut“ meinen (v.l. ), Apfelkönigin „Regina I.“ , Andreas Müllauer vom Moarhof und Bürgermeister Anton Wallner beim Anstoßen eines Aprikosendestillats mit Babara Müllauer. Strim
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„Genussvoll genossen tut Obstbrand gut“ meinen (v.l. ), Apfelkönigin „Regina I.“ , Andreas Müllauer vom Moarhof und Bürgermeister Anton Wallner beim Anstoßen eines Aprikosendestillats mit Babara Müllauer. Strim
  • VonPeter Strim
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Auch die dritten Auflage von „Bad Feilnbach brennt“ wurde eine Erlebnistour der Genüsse. Trotz wolkenverhangenem Himmel nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, bei der Veredelung hochwertiger Produkte des heimischen Obstanbaus zusehen zu dürfen.

Bad Feilnbach – Auch die dritten Auflage von „Bad Feilnbach brennt“ wurde eine Erlebnistour der Genüsse. Trotz wolkenverhangenem Himmel und ungewöhnlich kühlen Temperaturen des ausklingenden Wonnemonats Mai nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, bei der Veredelung hochwertiger Produkte des heimischen Obstanbaus zusehen zu dürfen.

Begeistert von der Resonanz

Begeistert von der Resonanz der diesjährigen Veranstaltung, unterstützt vom örtlichen Kur- und Tourismusverein und der Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, waren Bad Feilnbachs Apfelkönigin „Regina I.“ und ihre Prinzessinnen sowie Bürgermeister Anton Wallner beim Besuch der beteiligten Betriebe.

Bei dieser Gelegenheit dankte und würdigte der Rathauschefs allen Obstbauern in der Kommune, die mit Fleiß und Hingabe ihre Streuobstwiesen pflegen und erhalten, und es perfekt verstehen, ihre hochwertigen Produkte zu vermarkten und zu verwerten.

„A Schnapserl in Ehren“, meinen (von rechts) Jogi und Christa Hafer, serviert von Johanna Seebacher.

Unter dem Gesichtspunkt „Obst in veredelter Form genießen“ gewährten traditionsreiche Obstanbaubetriebe mit überlieferten Brennrechten der Familien, Gerti und Christian Seebacher vom Meisterhof in Wiechs, Gertraud und Simon Eder am Wachingerhof , Barbara und Balthasar Müllauer vom Moar in Bad Feilnbach, Monika und Martin Mayer beim „Moar“ in Lippertskirchen, Annemarie und Michael Grimm in Gottschalling und Christa und Balthasar Höfer am Ulpointhof in Litzldorf einen Tag lang Einblick in ihre Destillen. Großes Interesse galt ebenso dem vielfältigen Angebot an selbsterzeugten Produkten wie Likören, Most, Säften, Marmeladen, Honig, Nudeln oder Brot in den jeweiligen liebevoll gepflegten Hofläden.

Simon Eder, staatlich geprüfter Obstbrenner (rechts) vermittelt den Besuchern Wissenswertes zum Edelbrand.

Wissenswertes zu den jeweiligen Produkten über Vermarktung und Verwertung erfuhren die Gäste im Rahmen des Probierens und Informierens direkt von den Erzeugern. Was das angenehme Ambiente betraf, hatten sich die Edelbranderzeuger wieder einiges zum Verweilen, Sitzenbleiben und Ratschen einfallen lassen.

Unsichere Wettervorhersage

Angesichts der unsicheren Wettervorhersagen wurden Tage vorher Zelte aufgebaut oder Hallen geöffnet, aus denen Stimmungsmusik erklang und sich Gäste und Besucher an lukullischen Schmankerln, Schmalznudeln oder Kuchen erfreuen konnten.

Beispielhaft in diesem Jahr war erneut der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit seitens der dörflichen Gemeinschaften als Garanten für eine schlichtweg überaus erfolgreiche Veranstaltung.

Am Ulpointhof befasste sich die Jugendfeuerwehr Litzldorf mit dem Küchenbetrieb. Beim Moar in Lippertskirchen versorgten Burschen die Gäste mit Getränken.

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