Kolpingfamilie

Bad Aibling: Nikolaus-Tradition auch in Corona-Zeiten aufrechterhalten

Im Paulusheim freuten sich nicht nur Judith und Ramon Wagner mit ihren Kindern Noah, Telmo und Joel über den Kolpingvorsitzender Franz Besel als Nikolaus.
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Im Paulusheim freuten sich nicht nur Judith und Ramon Wagner mit ihren Kindern Noah, Telmo und Joel über den Kolpingvorsitzender Franz Besel als Nikolaus.

Abstand zu halten, das war in diesem Jahr das oberste Gebot für die Nikoläuse der Kolpingfamilie, die auch heuer ihren Dienst für einen guten Zweck verrichteten.

Bad Aibling – Coronabedingt konnten sie jedoch nicht zu den Familien kommen, sondern traten in den Pfarrheimen der Stadtkirche auf. Nutzten in den vergangenen Jahren stets knapp 100 Familien das Angebot gerne, waren die Nikoläuse heuer nur bei rund zwei Dutzend Einsätzen gefragt. Im Paulusheim fungierte Kolpingvorsitzender Franz Besel als Nikolaus.

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Nicht nur Judith und Ramon Wagner mit ihren Kindern Noah, Telmo und Joel freuten sich, dass die Kolpingfamilie die Tradition auch in Corona-Zeiten aufrechterhielt. „Dafür haben wir viel Lob und Anerkennung bekommen“, berichteten Besel und Monika Stacheder, die den Nikolausdienst koordinierte.

Die Aiblinger Kolping-Nikoläuse durften sich insgesamt über 450 Euro an Spenden freuen, die der OVB-Weihnachtsaktion zugutekommen. Die Summe will Kolping aufrunden.

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