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Detailplanung läuft

Es bleibt spannend in Bad Aibling: Wie wird das Volksfest zu Pfingsten ausschauen?

Was in Großkarolinenfeld funktioniert, erhofft man sich für Bad Aibling auch: eine „Wiesn zum Midnehma“, beginnend ab 21. Mai. Vielleicht sogar wieder mit Biergarten am Volksfestplatz.
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Was in Großkarolinenfeld funktioniert, erhofft man sich für Bad Aibling auch: eine „Wiesn zum Midnehma“, beginnend ab 21. Mai. Vielleicht sogar wieder mit Biergarten am Volksfestplatz.
  • Eva Lagler
    vonEva Lagler
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Wird es in Bad Aibling zu Pfingsten wieder einen Biergarten mit Volksfestschmankerln geben oder kommt Festwirt Christian Fahrenschon mit dem aktuell in Großkarolinenfeld gastierenden Konzept „Volksfest zum Midnehma“ ohne Karussells und Biertische in die Mangfallstadt?

Bad Aibling – „Genauere Details wissen wir noch nicht. Wir machen einfach immer das Beste aus der momentanen Situation“, sagte Anna-Maria Fahrenschon auf Anfrage unserer Zeitung. Der Plan sehe zwar schon einen Biergarten vor, aber was genau ab dem übernächsten Wochenende möglich sei, dazu könne man im Moment noch nichts sagen. Nur eines sei sicher: „Ab dem 21. Mai sind wir in Bad Aibling. Die Besucher können gespannt sein und sich auf alle Fälle schon freuen.“

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Im Moment ist man noch mit beiden Füßen in Großkarolinenfeld, wo es gerade am dortigen Volksfestplatz die Volksfestschmankerl zum Mitnehmen gibt. Diese waren in den ersten zehn Tagen so gefragt, dass zusammen mit der Gemeinde kurzerhand eine Verlängerung beschlossen wurde – his einschließlich Sonntag, 16. Mai.

In Bad Aibling hatte es im vergangenen Jahr anstelle des großen Pfingstvolksfestes mit Freibierausschank und Festzug am Volksfestplatz einen Biergarten unter freiem Himmel gegeben, mit kleinen Imbiss- und Süßwarenstandln, einem Kinderkarussell und einem ausgeklügelten Hygienekonzept.

Auf Bestimmungen aktuell reagieren

Wie die Bestimmungen oder auch ein Rahmenkonzept für die Außengastronomie bis Ende kommender Woche aussehen werden, weiß niemand. Genehmigungsbehörde ist das Landratsamt Rosenheim, doch auch mit der Stadt Bad Aibling ist der Festwirt in Kontakt.

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Nach aktuellen Vorgaben gemäß Infektionsschutzgesetz dürften laut Martin Haas vom städtischen Ordnungsamt maximal Verkaufsstände mit To-go-Angebot aufgebaut werden, solange die Inzidenzzahl nicht für 14 Tage in Folge die 100er-Marke unterschreite. Man sei im Gespräch mit dem Veranstalter, was jeweils möglich sein kann.

Nicht erlaubt wären nach aktuellem Stand – einer Inzidenz von über 100 – übrigens Stehtische, wie Dr. Thomas Geppert vom Dehoga-Landesverband Bayern sagt: „Hier gelten dieselben Auflagen wie in der klassischen Gastronomie auch.“

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