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Ideen aus dem Malwettbewerb

Bad Aibling setzt mit Spielplatz im Freibad Kinderwünsche um

Platz 1: Mit viel Hingabe hat Lorenza (5) ihre Ideen zu Papier gebracht.
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Platz 1: Mit viel Hingabe hat Lorenza (5) ihre Ideen zu Papier gebracht.

Die Kinder haben ihre Wünsche für einen neuen Spielplatz im Aiblinger Freibad gemalt, die Stadtwerke und der Bauhof setzen diese jetzt um. Bis zu Eröffnung soll alles längst fertig sein.

Bad Aibling – Auch wenn die Bäder derzeit noch nicht öffnen dürfen, so tut sich doch etwas in der Anlage des Bad Aiblinger Freibades an der Therme: Dort wird gerade der neue Spielplatz für die jüngsten Besucher errichtet. Diese durften im vergangenen Jahr bei einem Malwettbewerb ihre Ideen mit einbringen.

Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs nutzen die (noch) besucherlose Zeit, um den neuen Spielplatz im Freibadgelände anzulegen. Stadtwerke

Unter der Überschrift „Damit will ich spielen“ wurde eine ganze Reihe kleiner Kunstwerke mit tollen Vorschlägen eingereicht.

Erster Preis für Lorenza (5)

Der erste Preis, eine Freibad-Jahreskarte für die Familie und ein Kino-Gutschein über 50 Euro ging an die fünfjährige Lorenza, der zweite Preis und dritte Preis, jeweils eine Freibad-Jahreskarte für die Familie, gingen an Sophia (8) und Johanna (9).

Platz 2: Die achtjährige Sophia würde gerne klettern und rutschen.

Die restlichen Teilnehmer wurden mit einem Trostpreis in Form einer Alu-Trinkflasche und einer Brotzeitbox benachrichtigt.

Klassiker auf der Wunschliste

Platz 3: Johanna (9) liebt die Vielfalt auf ihrem Spielplatz-Entwurf.

Mittlerweile ist das Ergebnis des Malwettbewerbs in der Umsetzungsphase. Von einem regionalen Hersteller stammen die Spielgeräte – Schaukeln, Sandspielturm und Wippen. Zurückgestellt wurden eine lange Rutsche am „Nichtschwimmerhügel“ und das von Werkreferent Markus Stigloher angeregte Wasserspielgerät.

In diesen Tagen werden auch die Schaukeln installiert, sodass einem vergnügten Treiben nichts mehr im Wege steht, wenn das Freibad endlich wieder öffnen darf.

Denn aufgrund der Thermenschließung und der damit verbundenen finanziellen Einbußen plane man im Moment vorsichtiger, so Stefan Barber, Leiter derStadtwerke. Der vom Werkausschuss genehmigte Kostenrahmen von maximal 30 000 Euro für die Spielgeräte und den dafür notwendigen Tiefbau werde mit den aktuellen Maßnahmen unterschritten.

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„Die Bauarbeiten sind Mitte Mai beendet, sodass wir hoffen, das Freibad noch im Juni mit dem neuen Spielplatz öffnen zu können“, so Barber weiter. Der Standort des Spielplatzes sei so gewählt worden, dass die Kinder teilweise im Schatten eines großen Baumes spielen können und auch vom Bereich der Freibad-Gastronomie (Außenbestuhlung) aus gut im Blick sind.

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Gleichzeitig entstehe auf Wunsch einiger letztjähriger Freibadbesucher im Bereich des Wasser-Kleinkinderbereichs eine familien- beziehungsweise auch kinderwagentaugliche Umkleidemöglichkeit aus Holz, damit die Familien während des Freibadbesuchs nicht den Weg bis zu den Umkleiden am Eingang auf sich nehmen müssen.re

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