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Dokumentarfilm-Festival

Bad Aibling: Nonfiktionale startet am 22. Juli und geht neue Wege

Über allen Gipfeln ist Ruh? Von wegen! Der Mensch und sein Vieh kommunizieren über etliche Höhenmeter hinweg: Szene aus dem Film „Riafn“ von Hannes Lang. Petrolio Film GmbH
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Über allen Gipfeln ist Ruh? Von wegen! Der Mensch und sein Vieh kommunizieren über etliche Höhenmeter hinweg: Szene aus dem Film „Riafn“ von Hannes Lang. Petrolio Film GmbH

17 Filme in vier Tagen: Nachdem die Nonfiktionale 2020 coronabedingt ausfiel, geht sie jetzt in die nächste Runde. 17 Filme werden vom 22. bis 25. Juli in Bad Aibling gezeigt – erstmals nicht nur im Kino.

Bad Aibling – Was lange währt, kommt nun in zweifacher Ausfertigung: Der Vorhang zur 13. Festivalausgabe der Nonfiktionale hebt sich am 22. Juli. Zum einen haben die Besucher die Möglichkeit, den Film im Aibvision Filmtheater anzuschauen. Zum anderen können die Filme auch gestreamt werden. Präsentiert werden 17 Werke von Filmemachern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dokumentarische Lang- wie Kurzfilme – sie alle stehen unter dem Motto „Wort für Wort“.

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„Mit dem aktuellen Motto rücken wir Dokumentarfilme in den Fokus, die sich in der Dialektik von Bild und Wort auf die Seite der Sprache, des Textes, des Gesprächs schlagen und ihre Dramaturgie darauf aufsetzen“, so Festivalleiterin Tamara Danicic. Inhaltlich wie formal beschreiten sie ganz unterschiedliche Wege. Von persönlichen Auseinandersetzungen mit Zeitgeschichte über die emotionale oder ideologische Gräben überwindende Kommunikation bis hin zu literarischen Leidenschaften – die Sprache in den ausgewählten Werken schillert in vielerlei Nuancen.

Gespräche mit den Machern

Im Anschluss an jede Filmvorführung wird es wieder Gespräche mit den Machern des jeweiligen Films geben – komplett analog oder aber via Live-Stream im Kinosaal. Die Vorführungen im Aibvision Filmtheater werden mit der zulässigen Publikumsgröße stattfinden. Zusätzlich sind drei kleinere Open-Air-Veranstaltungen auf dem Gelände des Jugendzentrums JiMs Bergwerk in Planung.

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Da allerdings weiterhin mit coronabedingten Beschränkungen hinsichtlich der maximalen Sitzplatzbelegung im Kino zu rechnen ist und im Sinne größerer Planungssicherheit setzt das Festivalteam erstmals auch auf eine digitale Version der Nonfiktionale. Sprich, die Filme aus dem aktuellen Programm werden vom 22. bis 25. Juli zum Streamen zur Verfügung stehen.

Interviews auch streamen

Doch weil nur Filme schauen Silber, im Anschluss daran auch darüber reden aber Gold ist, wird es in Ergänzung zu jedem Werk ein vorab aufgezeichnetes Gespräch mit den Filmschaffenden geben. Alle Interviews können gleichfalls gestreamt werden.

Auch Beiträge für junges Publikum

Und auch an das junge Publikum haben die Nonfiktionalisten gedacht: Neben zwei Filmen im Schulprogramm gibt es zwei Kinderfilm-Programmblöcke mit Kurzfilmen für Kinder im Grundschulalter, ebenfalls online abrufbar.

Das sind die Förderer

Die Nonfiktionale 2021 wird insbesondere gefördert von: Stadt Bad Aibling, FFF Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Digitales, Bezirk Oberbayern, Landkreis Rosenheim, Aibvision Filmtheater, Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, Blaesig Architekten, JUX, Bürgerstiftung Bad Aibling & Mangfalltal, Salus, B&O Service und Messtechnik AG.

Infos auch zum Programm unter www.nonfiktionale.de.

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