Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Baukosten von 500.000 Euro

Klärwerk in Bad Aibling umgebaut und aufgestockt

Betriebsleiter Rudolf Hofschneider präsentiert die neuen Garderobenschränke.
+
Betriebsleiter Rudolf Hofschneider präsentiert die neuen Garderobenschränke.
  • VonJohann Baumann
    schließen

Im März 2019 beschloss der Bauausschuss der Stadt Bad Aibling die Einrichtung eines Schwarz-/Weiß-Bereiches in der Kläranlage der Stadt. Der „Sicherheitstechnische Dienst Alpenland“ hatte auf die Notwendigkeit hingewiesen.

Bad Aibling – Die hierfür erforderliche Erweiterung der Sanitäranlagen einschließlich Umkleiden erfolgte durch die Aufstockung des bestehenden Anbaues von Lager, Blockheizkraftwerk und Gas-Raum im Osten.

Der aufgestockte Sanitärbereich mit dem Laubengang.

Aufstockung in Holzbauweise

Die Aufstockung wurde in Holzbauweise mit einem begrünten Flachdach ausgeführt. Dabei entstand eine zusätzliche Nutzfläche von rund 100 Quadratmetern. Die neuen Sanitärräume sind in einen Damen- und einen Herrenbereich gegliedert.

Durch die neuen Sanitär- und Umkleideräume können die insgesamt sieben Mitarbeiter – sechs Männer, eine Frau – ihre gebrauchte Arbeitskleidung „nach getaner Tagesarbeit“ im sogenannten Schwarzbereich lassen und danach durch die Duschen in die Umkleiden (Weißbereich) gelangen.

Arbeitsanzüge zu Hause gewaschen

„Die gebrauchten Arbeitsanzüge müssen im Klärwerk verbleiben und dort gewaschen werden, ihre Mitnahme nach Hause ist nach den geltenden Vorschriften nicht gestattet“, erklärt Klärwerks-Betriebsleiter Rudolf Hofschneider beim Besuch des Mangfall-Boten. Im Zuge der Baumaßnahmen wurden auch ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen, ein Wasch- und Putzraum, ein Besucher-WC und eine Terrasse geschaffen.

Im Zuge der Baumaßnahmen entstand auch ein ganz neues Büro mit zwei Arbeitsplätzen.

Ferner wurde eine neue Brandmeldeanlage eingerichtet und die gesamte Beleuchtung auf LED umgestellt. Als Zugang dient ein Laubengang mit Stahlaußentreppe. Dadurch kann der Innenhof weiterhin ungehindert genutzt und die strikte Schwarz-Weiß-Trennung gewährleistet werden. Anzumerken ist noch, dass das Labor eine neue Möblierung erhielt. Die Baumaßnahmen beliefen sich auf rund 500.000 Euro.

Mehr zum Thema

Kommentare