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LESERFORUM

Bad Aibling erstickt im Verkehr

Zum Bericht „Sicher auf die andere Straßenseite“ im Lokalteil:

Über die Aussage: „Das Konzept in der Innenstadt ist sicher und ein Riesenerfolg“, kann man sich nur wundern. In den Jahren 2012/13 wurde in x Leserbriefen das Verkehrssystem der Innenstadt massiv kritisiert. Plötzlich wird es, ohne dass etwas verändert wurde, als Riesenerfolg bezeichnet. Dass sich 2019 in der Kirchzeile ein Unfall mit Todesfolge ereignete, wird nicht erwähnt! Es wird alles schön geredet. Durch den Bau einer Nordumgehung könnte laut Verkehrs-Experten Prof. Kurzak der Lkw-Verkehr um 66 Prozent und der Pkw-Verkehr um 39 Prozent reduziert werden. Vom Bayerischen Heilbäder-Verband erhielt ich am 26. November die Stellungnahme der Stadt zum Thema Verkehr: „Kein Zweifel besteht an der Tatsache, dass die Stadt für die bestehende beziehungsweise zukünftige Verkehrsbelastung nach einer Lösung suchen muss. Das wird jedoch die Aufgabe des nächsten Stadtrates und des neuen Bürgermeisters sein.“

Ein CSU-Stadtrat antwortete zum Thema Nordtangente: „Die Stadt kann momentan nur die Fertigstellung der Ausfahrt Öllerschlößl abwarten und anschließend Verkehrszählungen in der Innenstadt durchführen. Wenn entsprechende Werte erreicht werden, kann vom Landratsamt der Bau der Nordumgehung beantragt (verlangt) werden“.

Das Verkehrskonzept lautet: Der Verkehr sucht sich schon einen Weg! Straßen, die für das hohe Verkehrsaufkommen in keinster Weise geeignet sind, werden einfach als Hauptverkehrsstraße bezeichnet! Die in letzter Zeit gebauten Umgehungsstraßen in den Orten Griesstätt, Vogtareuth, Albaching, Obing und Altenmarkt ziehen nicht neuen Verkehr an, sondern entlasten diese vom Durchgangs-Verkehr! Die Verantwortlichen haben Weitblick bewiesen!

Anton Söll senior

Bad Aibling

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