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ZAMMA-Festival verbindet Menschen

Bad Aibling: Die Formation „BAMAB“ bringt verschiedene Kulturen musikalisch zusammen

Die „Festival-Formation“ bei der Probe: (von links) Michael Lackner, Barbara Berger, Matthias Friedrich, Christian Warter, Heavy Man Ibou, Thomas Kraus und Raphael Lichius.
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Die „Festival-Formation“ bei der Probe: (von links) Michael Lackner, Barbara Berger, Matthias Friedrich, Christian Warter, Heavy Man Ibou, Thomas Kraus und Raphael Lichius.
  • VonJohann Baumann
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Ein ZAMMA-Motiv ist es, verschiedene Menschen und Kulturen zu verbinden. Diese Verbindung entsteht auf dem Festival durch ein ganz spezielles musikalisches Projekt: „BAMAB“ (Bavarian Musicians against Boredom) ist eine Formation mit Musikern aus der Region, die während Corona entstanden ist.

Bad Aibling – Zusammen mit dem Verein „Kreis Migration Bad Aibling“, der seit 2014 die Flüchtlinge in Bad Aibling betreut, will die Formation „BAMAB“ mit ihrem Projekt durch Musik verbinden.

Unter dem Motto „Rock Music meets World Music“ proben sie gemeinsam für ihren einzigartigen Beitrag zum Festival. Für den „Kreis Migration“ ist Heavy Man Ibou, ein senegalesischer Ausnahmekünstler, an dem Projekt beteiligt. „Wir alle wollen zeigen, dass man kulturübergreifend sehr schöne Musik machen kann“, erklären „Kreis Migration“-Vorsitzende Petra Mareis und Michael Lackner von „BAMAB“ gegenüber dem „Mangfallboten“.

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Gleich am Festival-Eröffnungstag, Samstag, 2. Juli, ist es soweit: Um 15.30 Uhr beginnt auf der Bühne in der Ausstellungshalle das Konzert, bei dem die afrikanischen Titel „Fatouyo“, „Sama Guent Guii“ und „Ya Aye“ mit Heavy Man Ibou zu hören sind, dazu „Tulsa Time“, „Home“, „On The Stage“ und „You´ve got a Friend“ als Weltmusik. Der Eintritt ist frei.

/AN

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