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BETRIEBSAMKEIT RUND UMS SPORTZENTRUM

Freude im Landkreis Bruckmühl: Außengastronomie auch an Sportstätten wieder geöffnet

Das erste Prosit der Gemütlichkeit nach der Wiedereröffnung durch (von links) Korbinian Rauch, Susi Gschwendtner, Sportheim-Wirt Arno Müller und Thomas Neuwirth.
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Das erste Prosit der Gemütlichkeit nach der Wiedereröffnung durch (von links) Korbinian Rauch, Susi Gschwendtner, Sportheim-Wirt Arno Müller und Thomas Neuwirth.

Auf den drei Zufahrtswegen zur Sportheim Gaststätte des SV Bruckmähl (SVB) am südlichen Ortsausgang der Marktgemeinde steigt seit einigen Tagen vor allem am Abend das Verkehrsaufkommen. Auffällig ist die gute Laune der Leute. Der Grund: auch die Sportstätten dürfen ihre Außengastronomie wieder öffnen.

Bruckmühl – Sport-Kiebitze bemerken aufkommende Betriebsamkeit rund um das Sportzentrum des SV Bruckmühl (SVB). Auf den drei Zufahrtswegen zum legendären SVB-Sportheim am südlichen Ortsausgang der Marktgemeinde steigt das Verkehrsaufkommen von Autofahrern, Radlern und Fußgängern. Auffällig ist ihre gute Lauen.

Man hört Lachen, fröhliches „Ja Servus“, ein entspanntes „Griaß di“, ein sehnsuchtsvolles „Mei, is des schee“ oder auch ein fassungsloses „I glaabs einfach ned“. Grund für die Euphorie: Nachdem die Inzidenzwerte im Landkreis Rosenheim einen deutlichen Abwärtstrend aufzeigen, durfte auch die Außengastronomie von Sportstätten wieder ihre Türen öffnen.

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Und seit Montag dürfen die Sportler bei Regen auch wieder hinein. So war auch der Besuch der SVBler in ihrem Sportheim ein Muss. Unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte trudelten die Sport-Fans im braven Gänsemarsch auf der Sonnenterasse ein. Gastwirt Arno Müller begrüßte jeden seiner Gäste persönlich: „Ich freu` mich so wahnsinnig, euch zu sehen.“

„Hurra, wir leben noch“

SVB-Vize Bernhard Gleißner war der Erste, der durch das Tor schritt und wäre Arno am liebsten um den Hals gefallen: „Mensch Arno, du hast uns so gefehlt.“ Handballer Thomas Neuwirth brachte die Stimmung aller kurz und knapp auf den Punkt: „Hurra, wir leben noch.“

Nach dem ersten viel bejubelten „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wurde bis zum offiziellen Ausschankende unter einem weiß-blauen Himmel in entspannter Atmosphäre quer über die großen Holztische geratscht. Dabei zeigte sich Susi Gschwendtner mit einem Lächeln im Gesicht sicher: „Wenn morgen einige Halsweh haben, dann bestimmt nur wegen der großen Ratschdistanzen.“tn

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