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Trommel-Aktion setzt sich weiter fort

Aiblinger Schule arbeitet bei ZAMMA-Idee mit Kindergarten und Pensionistenheim zusammen

Den Auftakt der Trommel-Weihnachtsfeier bildete eine Hirtenszene.
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Den Auftakt der Trommel-Weihnachtsfeier bildete eine Hirtenszene.
  • VonJohann Baumann
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Die Rupert-Egenberger-Schule, der Kindergarten „Maria Himmelfahrt“ und das Pensionistenheim „Höllmüller“, alle aus Bad Aibling, leisten zusammen bei ihrem Trommel-Projekt „Aufgetrommelt“ einen Beitrag zum Inklusions-Gedanken des ZAMMA-Festivals.

Bad Aibling – Zum ZAMMA-Festival im Juli leistete die Rupert-Egenberger-Schule in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten „Maria Himmelfahrt“ und dem Pensionistenheim „Höllmüller“ mit dem Trommel-Projekt „Aufgetrommelt“ einen viel beachteten Beitrag, der insbesondere den Inklusions-Gedanken des Festivals unterstrich. Mit der Gründung der „generationsübergreifenden Trommelgruppe“ sollte auch dem Aspekt der Nachhaltigkeit aus dem ZAMMA-Anforderungsprofil Rechnung getragen werden. Diesen Anspruch stellte das von Julia Buchbauer betreute Ensemble mit einer Trommel-Weihnachtsfeier in den Räumen des sonderpädagogischen Förderzentrums (SPZ) unter Beweis. Das „Rhythmus-Team“ setzte sich zusammen aus Kindern der SPZ-Klassen 1, 1A und 2, der „Mäusegruppe“ und der „Fröschegruppe“ aus dem Kindergarten „Maria Himmelfahrt“, betreut von Edith Bossmann und Bianca Fellner und mehreren Bewohnern des Pensionistenheims „Höllmüller“, das Conny Mohr und Jehona Baza begleiten. „Wir freuen uns, dass wir das bei ZAMMA begonnene Projekt mit dieser Weihnachtsfeier weiterführen können“, betonte Konrektorin Karin Persch.

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Den Auftakt bildete eine trommelfreie Krippenszene zum Lied „Ihr Kinderlein kommet“. Bei den folgenden Liedern „Lasst uns froh und munter sein“ und „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ trommelten und sangen die Kinder eifrig. Beim abschließenden „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ starteten die Kinder mit papierenen Schneeflocken eine Schneeballschlacht. Diese Veranstaltung soll kein Einzelfall bleiben, wie Schulleiterin Angelika Held dem „Mangfallbote“ mitteilte. Die Trommel-AG, geleitet von Julia Buchbauer, setzt sich auch im kommenden Schuljahr fort. „Diese kleine Weihnachtsfeier der Trommelgruppe war der Auftakt zur inklusiven, generationsübergreifenden und nachhaltigen Kooperation mit dem Kindergarten und dem Pensionistenheim“, stellte die Rektorin fest und führte weiter aus: „Wir werden ab dem neuen Jahr jeden ersten Donnerstag im Monat, außer in den Schulferien, ein offenes Trommelangebot für den Kindergarten und das Pensionistenheim machen. Unser ZAMMA-Projekt geht also inklusiv, nachhaltig und generationenübergreifend in die zweite Runde.“

BS

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