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Sie „kann diese Staffel gewinnen“

63-Jährige Jennifer Williams-Braun aus Bruckmühl begeistert bei „The Voice of Germany“

Jennifer Williams-Braun aus Hirschberg begeistert bei „The Voice of Germany“ alle vier Coaches. Wenn Mark Forster Recht behält, hat sie das Zeug fürs Finale.
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Jennifer Williams-Braun aus Hirschberg begeistert bei „The Voice of Germany“ alle vier Coaches. Wenn Mark Forster Recht behält, hat sie das Zeug fürs Finale.

Schon wieder begeistert eine Hammer-Stimme aus dem Landkreis Rosenheim Millionen Zuschauer. Nach Eva Norel aus Gstadt und Julian Jas vom Samerberg steht jetzt Jennifer Williams-Braun aus dem Bruckmühler Ortsteil Hirschberg auf der „The Voice of Germany“-Bühne.

Bruckmühl – Sie kam, sang und es buzzerte viermal. Und nicht nur das: Sarah Connor, Johannes Oerding, Mark Forster und Nico Santos – alle wollten sie die Bruckmühlerin haben.

Ursprünglich stammt Williams-Braun aus Amerika. Als sie 1993 in Deutschland Urlaub macht, entscheidet sie sich kurzerhand, zu bleiben.

Echtem Funk und Soul verschrieben

Sie arbeitet hauptberuflich als Musikerin und stand schon mit Wolfgang Ambros auf der Bühne. „Wir waren viel auf Festivals unterwegs, ich habe in verschiedenen Bands gespielt, viele Coverbands gehabt und sogar vor 11 000 Leuten auf dem Oktoberfest gespielt“, erzählt sie. Mittlerweile hat sich die 63-Jährige dem „echten Funk and Soul“ verschrieben, wie sie sagt. Und genau den hat sie nun auch auf die „The Voice“-Bühne gebracht.

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Die 63-Jährige eröffnete die elfte Staffel von „The Voice of Germany“ und wagte sich als erstes Talent auf die Bühne, denn: „Es ist nie zu spät, seinen Traum zu realisieren.“ Mit „I Put A Spell On You“ von Nina Simone gelang ihr „eine atemberaubende Performance“. Sie sorgte nicht nur für den ersten Gänsehautmoment, sondern auch für das erste Coach-Scharmützel, denn als erstes Talent der neuen Staffel ergatterte sie einen Vierer-Buzzer. Das heißt: Alle Vier drehten sich für sie um und wollten die Bruckmühlerin in ihrem Team haben.

Kaum hatte Jeni ihren Song zu Ende gesungen, rief Nico Santos schon begeistert: „Soul is in da house“. Auch Sarah Connor war begeistert. „Darum bin ich hier“, sagte sie nach Jennifers Performance und lud die Sängerin dazu ein, in ihr Team zu kommen. Doch für das größte Aufsehen sorgte Mark Forster mit seinen Worten: „Wenn du bei dir bleibst und bei genau diesem Gefühl, das du gerade hattest, dann kannst du diese Staffel gewinnen. Da bin ich mir ganz sicher.“

Jennifer Williams-Braun wäre nach ihren eigenen Worten gern zu jedem der Coaches ins Team gegangen, aber sie musste sich für einen entscheiden und wählte das Team von Sarah Connor.

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Wie geht es nun weiter? Die Blind Auditions laufen zweimal in der Woche, jeweils donnerstags auf ProSieben und sonntags in SAT.1. Nach zehn Blind Auditions beginnen am Donnerstag, 11. November, die „Battles“, bei denen auch die Bruckmühlerin dabei sein wird. Die Coaches entscheiden dann, wer gegeneinander antritt. Danach haben die Kontrahenten eine Woche Zeit, ihren Auftritt zu proben. Dabei werden sie von ihrem Coach und einem professionellen Coachingpartner in Gesangsstunden und Einzelgesprächen intensiv auf das Duell vorbereitet. Direkt nach dem Live-Auftritt in der Show muss der Coach entscheiden, wer weiter kommt und für sie Show zu Ende ist. Das letzte Battle findet am Sonntag, 21. November, statt.

Hier zählt nur die Stimme

Bei „The Voice“ treten die verschiedensten Menschen auf die Bühne: Professionelle Sänger, Laien, Schüler, Studenten, Väter, Mütter und Senioren. Eines haben alle gemeinsam: Talent und eine ganz besondere Stimme. Aber das reicht noch nicht aus, um weiterzukommen, denn nur, wer es schafft, mit einer eigenen Note oder einer besonderen Stimmfarbe Gänsehaut auszulösen, bewegt die Coaches zum Buzzern.

„Ich finde das Konzept von ‚The Voice of Germany‘ spannend. Es ist das gerechteste Format, das es gibt, weil wirklich nur die Stimme bewertet wird“, betont Sarah Connor, die zum ersten Mal dabei ist, sich mit Jeni das erste Talent und die Chance auf den Sieg ins Team holte. (re)

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