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Das sind die Gründe

45-Kilometer-Marsch: Bundeswehr-Soldaten in Bruckmühl

Der Bundeswehrmarsch startete am Bruckmühler Bahnhofsparkplatz. Pünktlich zum Start begann der Regen.
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Der Bundeswehrmarsch startete am Bruckmühler Bahnhofsparkplatz. Pünktlich zum Start begann der Regen.

Am Wochenende (28./29. Mai) passierten Soldaten der Bundeswehr das Gemeindegebiet bei einem Fußmarsch über 45 Kilometer.

Bruckmühl –. Die Kompanie marschierte von Bruckmühl Mitte über Bergham in Richtung Feldkirchen-Westerham.

Laut Thomas Sauer, Pressestelle des Landeskommandos Bayern, handelte es sich bei der Übung „lediglich um einen Marsch zu Fuß über jeweils 45 Kilometer an zwei Tagen“. Insgesamt waren dabei 25 Soldaten der Universität der Bundeswehr (München) beteiligt.

Der Leiter des Marsches, Oberstleutnant Volker Müller, stellte gegenüber den OVB-Heimatzeitungen bereits im Vorfeld klar, dass die Übung nichts mit den Geschehnissen in der Ukraine zu tun hat. Auch handele es sich nicht um eine militärische Übung im eigentlichen Sinne, sondern nur um einen Fußmarsch. „Wenn die Bundeswehr auf öffentlichen Gebieten außerhalb der militärischen Liegenschaften unterwegs ist, brauchen wir eine Übungsanmeldung“, begründete Müller die öffentliche Ankündigung.

Hintergrund des Marsches durch Bruckmühl war die Vorbereitung auf den „Vier-Tage-Marsch“ in der niederländischen Stadt Nimwegen. Die internationale Veranstaltung zählt mit 45 000 zivilen Teilnehmern und Soldaten zu den traditionsreichsten und weltgrößten Marschveranstaltungen.

Vier Tage lang wandern und marschieren die Teilnehmer auf unterschiedlich langen und täglich wechselnden Strecken. „Damit wir Leute für die Delegation finden und diese nicht gleich zusammenbrechen, findet der Fußmarsch in Bruckmühl aus Vorbereitungs- und Sichtungsgründen statt“, erklärte Oberstleutnant Müller. Die Gegend um Bruckmühl habe man deshalb gewählt, da die Truppe dort sicher marschieren könne.nbe

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