Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Privat-Investoren sollen A8 ausbauen

Verkehrsministerium will mehrere Autobahn-Projekte neu finanzieren. München – Private Anleger sollen den Autobahn-Bau beschleunigen – unter anderem beim sechsstreifigen Ausbau der A 8 in Richtung Österreich.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant mit einem Einstieg von Rentenfonds oder Versicherern in großem Umfang.

Die Rendite der Investoren soll sich danach richten, wie schnell die Strecken fertig werden und ob sie im Laufe einer Vertragsdauer von 30 Jahren möglichst ohne Baustellen sind. Der Investoren-Vorteil liege in der sicheren Geldanlage. „Die Vergütung des ÖPP-Betreibers hängt ab vom Umfang und der Qualität der Verfügbarkeit der Strecke. Bei Einschränkungen werden die monatlichen Vergütungen reduziert“, zitiert „Bild“ aus einem Ministeriums-Papier.

In Dobrindts Paket sind demnach der Ausbau der A57 Köln-Moers für 400 Millionen Euro, der A6 Weinsberg-Crailsheim für 750 Millionen sowie die A3 in Bayern zwischen Biebelried und Fürth-Erlangen für 920 Millionen enthalten. Nach Informationen unserer Zeitung ist die A8 hinter Rosenheim mit 1,275 Milliarden Euro eingeplant. Sie soll in Abschnitten realisiert werden. Die Wirtschaftslichkeitsprüfung soll bald beginnen.  cd

Kommentare