Die verschiedenen E-Fahrrad-Typen

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Elektrofahrräder sind Fahrräder mit Motorunterstützung.

Landläufig werden sie gerne allgemein E-Bikes genannt, dabei gibt es Unterschiede. Am beliebtesten ist derzeit das Pedelec (Pedal Electric Cycle). Es unterstützt den Fahrer nur mit einem Elektromotor bis maximal 250 Watt, wenn dieser in die Pedale tritt. Schneller als 25 Stundenkilometer wird es damit nicht. Helmpflicht gibt es keine. Daneben gibt es die schnellen Pedelecs, die S-Pedelecs. Sie unterstützen bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Es gelten besondere Vorschriften: „Man braucht in Deutschland einen Helm, ein beleuchtetes Versicherungskennzeichen und eine Fahrerlaubnis“, so die Deutsche Verkehrswacht. Das Licht müsse permanent eingeschaltet sein und ein Seitenständer sei Vorschrift. Sie sind auf Radwegen nicht zugelassen. Es gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Der Begriff „E-Bike“ bezeichnet eigentlich nur Fahrräder, deren Motor auch ohne Treten läuft. Sie zählen zu den Kleinkrafträdern und dürfen 20 km/h schnell sein. Für sie braucht man Fahrerlaubnis und Kennzeichen.  ada

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