Pressestimmen

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ZU VW/TESTS MIT AFFEN

„Die Autoindustrie scheint nicht an sauberen wissenschaftlichen Daten interessiert gewesen zu sein, sondern hat die Forschung für ihre Marketinginteressen missbraucht. So hat die EUGT für die Versuche in dem beauftragten Institut ein Testfahrzeug bereitgestellt, das aufgrund von technischen Manipulationen besonders wenig Schadstoffe ausstieß. Das ist, als würde man einen Medikamententest ohne Wirkstoff durchführen, um zu beweisen, dass das Mittel keine Nebenwirkungen hat. Das ist wissenschaftlicher Betrug.“

Neue Zürcher Zeitung

„Sollten sich erste Berichte bewahrheiten, wonach führende VW-Manager in die Versuchsreihe eingeweiht waren, müsste das Wolfsburger Autohaus endgültig personell ausgekehrt werden. Sollten sich Meldungen erhärten, wonach Abgeordnete im Rahmen des Diesel-Untersuchungsausschusses Kenntnis von den Praktiken gehabt haben, würde sich der Skandal bedrohlich auswachsen. Und das verheerende deutsche Auto-Politgeflecht klarer denn je offenbaren.“

Der Standard, Wien

ZUM BREXIT

„Theresa May konzentriert sich immer mehr darauf, das Land im nächsten Jahr aus der EU zu führen. Und das auf Kosten der Bedingungen, zu denen es geschehen soll. Für sie bedeutet Brexit jetzt einfach nur Brexit und nichts anderes. Und zwar auf Kosten der besten britischen Interessen in den Verhandlungen.“

The Guardian, London

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