Pressestimmen

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„Erwartungsgemäß bot Trump den Industriekapitänen der Welt drei Hauptaussagen – dass America first nicht Amerika allein bedeutet, dass er kein Gegner des freien Handels ist, solange alles fair bleibt, und dass Amerika nach der kürzlich vom Kongress bestätigten Steuersenkung wieder ein guter Ort für Geschäfte ist.

(...) Solche Worte von einem Präsidenten, zu dessen festem Repertoire es gehörte, jedwede multilaterale Handelsvereinbarung seines Vorgängers für Unsinn zu erklären, können als Hinwendung zum Realismus angesehen werden.“

Times (London)

„Geht der Plan vorerst auf, könnte Trump populärer werden. Unabhängig vom gegenwärtig amtierenden Präsidenten würde Europa etwas mehr von dem amerikanischen Unternehmergeist und Optimismus, der hinter der ,soft power‘ Amerikas steckt, gut anstehen.“

Neue Zürcher Zeitung

„Fairer und freier Handel – ja, aber Trump will die Bedingungen diktieren. Was er anstrebt, ist nicht Partnerschaft, sondern Gefolgschaft – zum Wohl amerikanischer Arbeiter.“

Neue Westfälische (Bielefeld)

„Trump hat seine Rede in Davos geschickt genutzt, um seinen angeblichen Verächtern in der globalen Wirtschaftselite den Spiegel vorzuhalten. Sie porträtieren ihn als den hässlichen Amerikaner und verschweigen, was sie an ihm schätzen.“

tagesspiegel (Berlin)

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