Pressestimmen

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ZU AUSCHWITZ:; ZUM UKRAINE-KONFLIKT:; ZU GRIECHENLAND:

ZU AUSCHWITZ:

„In einer Gesellschaft, in der das ,Nie wieder so etwas’ zum kategorischen Imperativ erhoben wurde, leben unerwartet Rassismus und Antisemitismus wieder auf. Der neue, mörderische Antisemitismus macht die Erinnerung daran, was Auschwitz war, nötiger denn je. Die Wahrheit bleibt immer noch die schärfste Waffe gegen die Verleugnung.“

Le monde, Paris

ZUM UKRAINE-KONFLIKT:

„Die EU bereitet neue Sanktionen gegen Russland vor. Regierungschef Dmitri Medwedew warnte, bei einer solchen Entscheidung werde die Reaktion Russlands ,grenzenlos’ sein. Doch Quellen in Brüssel entwarnen: Einen Konsens der EU-Mitglieder gibt es nicht, vor allem ,unter Berücksichtigung des griechischen Faktors’. Einen Beschluss wird es nicht geben.“

kommersant, moskau

„Der Krieg in der Ukraine ist nicht nur eine Verletzung des Rechtes jedes Staates auf sein eigenes Territorium, es ist eine Verletzung der europäischen Werte und Sicherheit. Die russische Aggression erinnert daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie in Europa nicht als selbstverständlich angesehen werden dürfen.“

sydsvenskan, malmö

ZU GRIECHENLAND:

„Falls die neue griechische Regierung mit dem Geld, das sie zurückzahlen soll, Luftschlösser baut, geht sie zu weit. Jetzt ist nicht die Zeit für schwache Knie. Wenn die Griechen es nicht begreifen, müssen sie aus der Eurozone austreten.“

de telegraaf, amsterdam

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