Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


„Pegida“ nicht aufwerten

Kirchen beraten über Umgang mit den Protesten. München – SPD und Grüne haben zu einem parteiübergreifenden Protest gegen anti-islamische „Pegida“- Demonstrationen aufgerufen.

Es brauche ein klares Signal der Zivilgesellschaft, dass Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass in Deutschland keinen Platz hätten, sagte SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher: „Fremdenfeindlichkeit bleibt Fremdenfeindlichkeit, auch wenn sie im bürgerlichen Gewand und nicht in Springerstiefeln daherkommt.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Münchner Kardinal Reinhard Marx will Katholiken nicht verbieten, an den Demonstrationen teilzunehmen. „Es gibt dazu keine oberhirtlichen Anweisungen“, sagte Marx. „Jeder muss überlegen, hinter welchen Transparenten er herläuft.“ Er warnte davor, die Gruppe hochzustilisieren. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat indes die Kirchen dazu aufgerufen, Pegida abzulehnen.

Kommentare