Zweiter Neujahrsempfang der Gemeinde Ampfing

Volles Haus gab es zum zweiten Neujahrsempfang der Gemeinde Ampfing. Stettner

Ampfing – Zahlreiche Bürger waren der Einladung zum zweiten Neujahrsempfang der Gemeinde Ampfing gefolgt.

In angenehmer und lockerer Atmosphäre zusammenkommen und auf das neue Jahr anstoßen, so kündigte Bürgermeister Josef Grundner den zweiten Neujahrsempfang der Gemeinde an.

Mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr startete Grundner. Themen waren der Baubeginn des Kindergartens und der Anbau des Feuerwehrhauses Stefanskirchen. Zugunsten des Klima- und Naturschutzes wurden die PV-Freiflächenanlage Brunnen Reit oder auch Elektroautos für Verwaltung und Bürgermeister angeschafft. „Zur erfolgreichen Entwicklung unserer Gemeinde haben im vergangenen Jahr wieder viele Menschen sehr viel getan: Nicht nur die Kommunalpolitiker und Mitarbeiter der Gemeinde, sondern auch die Vereine, Verbände und die vielen Menschen, die sich freiwillig engagieren. Nicht zuletzt haben vor allem auch unsere Unternehmen in Industrie und Landwirtschaft, Betriebe und Geschäfte mit ihrer Belegschaft und Steuerkraft ganz wesentlich daran mitgewirkt“, sagte er. Nächstes großes Projekt ist das Gemeinschaftsprojekt „1322 – die Schlacht bei Ampfing“, wozu es ein großes Freiluftspektakel geben soll. Die Fertigstellung verschiedener Bauprojekte und der Beginn neuer Bauprojekte wie etwa der Anbau des Ampfinger Feuerwehrhauses, die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, barrierefreie Wege im Ortskern oder die Modernisierung der Schulen sind einige der Projekte, die sich die Gemeinde vorgenommen hat.

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Auch Projekte und Vorhaben, die über 2020 hinausgehen, hat sich die Gemeinde auf die Agenda geschrieben: die Sanierung oder der Neubau des Rathauses, der Breitbandausbau, die Schaffung von Bau- und Gewerbeflächen, die Teilnahme an der Öko-Modellregion, der zweigleisige Ausbau der ABS 38 oder aktiver Natur- und Artenschutz. „Mit gemeinsamer und zielgerichteter Arbeit haben wir in der Vergangenheit schon viel erreicht und so werden wir auch in Zukunft viel erreichen“, sagte Josef Grundner.

Im Schaffen untereinander wünschte sich Grundner, dass weiterhin fair und vertrauensvoll miteinander umgehen. Die Aufgaben und Zuständigkeiten für Städte und Gemeinden werden von Jahr zu Jahr mehr, deshalb: „Mit gegenseitigem Respekt begegnen, mit planvoller Kooperation und der Orientierung am Gemeinwohl handeln, dann wird sich auch 2020 Erfolg einstellen.“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zum regen Gedankenaustausch mit Bürgermeister Josef Grundner und auch untereinander. stn

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