„Zu gut für die Tonne!“ läuft

– Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die bereits sechste Bewerbungsphase für den „Zu gut für die Tonne!“- Bundespreis 2021 gestartet.

Damit ruft der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer engagierte Bürger aus den Landkreisen Altötting und Mühldorf dazu auf, sich mit Projekten, Ideen und Innovationen zur erfolgreichen Reduzierung von Lebensmittelverschwendung für diesen Preis zu bewerben.

Ob Unternehmen, Start-up, Gastronomie, landwirtschaftlicher Betrieb, Privatperson, wissenschaftli che Einrichtung, Kommune oder Initiative, jeder kann sich mit einem konkreten Projekt, einer Maßnahme oder einem Produkt für die Aktion bewerben. Darüber hinaus können beispielsweise Konzepte eingereicht werden, die schon länger umgesetzt werden.

Ausgezeichnet werden Projekte in den fünf Kategorien Landwirtschaft und Produktion, Handel, Gastronomie, Gesellschaft und Bildung sowie Digitalisierung. Bewertet werden die Einreichungen von einer Expertenjury nach den Kriterien Themengenauigkeit, Kreativität, Engagement, Erfolg und Vorbildwirkung. Honoriert werden die innovativsten Vorschläge, die das Potenzial haben, wichtige Impulse in die Dialogforen pro Sektor im Rahmen der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung zu geben.

Die Bewerbungsphase für den sechsten „Zu gut für die Tonne!“-Bundespreis endet am Freitag, 13. November. Als Belohnung erhalten die Gewinner für ihre Konzepte, die sich sowohl in der Start- als auch in der Entwicklungsphase befinden können, unter anderem Förderpreise in Höhe von insgesamt 15 000 Euro. Weitere Informationen zur Bewerbung befinden sich unter www.bundespreis.bmel.de.

In diesem Zusammenhang betonte Mayer: „Die Initiative „Zu gut für die Tonne!“ bietet eine hervorragende Plattform, damit Bürgerinnen und Bürger sich kreativ und zugleich sinnstiftend engagieren können. Darüber hinaus sensibilisiert dieses Projekt die Menschen für das überaus wichtige Thema „Nachhaltiges Handeln“, das gerade jetzt in dieser durch die Corona-Pandemie bedingten herausfordernden Zeit umso wichtiger ist.“

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