Wirtschaftsminister Aiwanger zeichnet die engagierte Unternehmerin aus: Staatsmedaille für Ingrid Obermeier-Osl

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) überreichte der Unternehmerin Ingrid Obermeier-Osl  die Staatsmedaille. Neureuther

Die Unternehmerin Ingrid Obermeier-Osl hat die Bayerische Staatsmedaille erhalten. Sie ist Geschäftsführerin des gleichnamigen Holzwerks in Schwindegg und Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) überreichte ihr die Auszeichnungen in München.

München/Mühldorf/Schwindegg– .„Mit der Bayerischen Staatsmedaille erfährt Ingrid Obermeier-Osl die verdiente Anerkennung für ihr jahrzehntelanges vorbildliches Wirken zum Wohle der Wirtschaft und Gesellschaft in Bayern. Unternehmerpersönlichkeiten wie Sie machen mit ihrer Tatkraft die Stärke unseres Wirtschaftsstandorts aus und sichern damit dessen Zukunft.

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Für Ihre unternehmerischen Leistungen sowie ihr umfangreiches ehrenamtliches Engagement in der Wirtschaft sowie in Verbänden und Gremien gebührt Ihnen unser ausdrücklicher Dank“, betont Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern.

Seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktiv

Ingrid Obermeier-Osl ist seit Jahrzehnten auf vielfältige Weise ehrenamtlich engagiert. Seit 2001 ist sie im IHK-Regionalausschuss Altötting-Mühldorf aktiv, seit 2006 als dessen Vorsitzende. In dieser Funktion gehört sie ebenfalls seit 2006 der Vollversammlung der IHK für München und Oberbayern an. Diese wählte die Unternehmerin 2011 zur Vizepräsidentin. In ihren IHK-Ehrenämtern engagiert sich Obermeier-Osl besonders für die Stärkung des Wirtschaftsraums Südostbayern. Hervorzuheben ist ihr unermüdlicher Einsatz für wichtige Verkehrsinfrastrukturprojekte in der Region, für die Fachkräftesicherung und für die Stärkung der dualen Berufsausbildung. So startete 2012 unter ihrer Regie das Pilotprojekt „IHK-Bildungsexpress“. Während der Fahrt dieses Sonderzuges informieren sich jedes Jahr rund 200 Schülerinnen und Schüler über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region.

IHK-Arbeitskreis Frauen in der Wirtschaft

Ein weiteres Verdienst der Unternehmerin sei die Gründung des IHK-Arbeitskreises „Frauen in der Wirtschaft“ im Jahr 2015, bundesweit der einzige in einer IHK-Organisation. Dieser verfolge lat IHK-Mitteilung das Ziel, die Sichtbarkeit von Unternehmerinnen zu erhöhen, Frauen zum Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit zu motivieren und damit Gründerinnen und Nachfolgerinnen zu stärken.

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