Die Welt und die Menschen brauchen den Frieden

Bei einer Feierstunde am Kriegerdenkmal gedachten die Bürger sowie Fahnenabordnungen der Walkersaicher Vereine zum Volkstrauertag der toten, gefallenen und vermissten Soldaten der beiden Weltkriege sowie den Opfern von Terror und Gewalt.

Die Fürbitten wurden von Gemeindereferentin Marina Bauer, dem KSK-Vorsitzenden Gerhard Hahnreich und Schwindeggs Zweitem Bürgermeister Martin Thalmeier vorgetragen. Hierbei baten sie, dass die Völker wieder näher zusammenrücken, um Konflikte wie in der Ukraine oder in Syrien friedlich zu lösen. Kriege bedeuten für alle Not, Hunger, Tod und Elend. Frieden sei nicht zu kaufen, sondern muss täglich erarbeitet und gepflegt werden. Mit dem Lied des „Guten Kameraden“ und den Hymnen, gespielt von der Musikkapelle Buchbach, endete die Feier. Friedrich

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