Weidenbach: Nachruf auf Josef Aigner

Josef Aigner starb im Alter von 72 Jahren plötzlich und unerwartet.

Plötzlich und unerwartet starb Josef Aigner im Alter von 72 Jahren. Unter großer Anteilnahme wurde er im Familiengrab beigesetzt. In seiner Predigt würdigte Kaplan Markus Nappert das Leben des „beliebten Aigner Sepp“.

Weidenbach– Er kam am 19. Mai 1947 auf dem Hof seiner Eltern Maria und Josef Aigner zur WeltMit sechs jüngeren Geschwistern wuchs er dort auf, besuchte die Schule in Heldenstein und absolvierte anschließend eine landwirtschaftliche Ausbildung an der Winterschule. 1974 übernahm er den Hof von seinen Eltern und 1979 heiratet er Rosa Neuleitner aus Taufkirchen. Gemeinsam schenkten sie Martina und Markus das Leben. Josef Aigner engagierte sich beim Schützenverein und der Feuerwehr. Beiden Vereinen stellte er gerne seine Maschinenhalle für die alljährliche Steckerlfischpartie zur Verfügung. Bei der Feuerwehr war er viele Jahre als Fähnrich und stellvertretender Vorsitzender tätig. Auch wenn es darum ging große Feste zu organisieren, wie das 125-jährige Gründungsfest der Feuerwehr 2004 konnte man sich auf den „Sepp“ verlassen. Ulrich Niederschweigerer, Kreisobmann des Bauernverbandes, würdigte sein Engagement als Ortsobmann von Weidenbach. Bürgermeister Helmut Kirmeier erinnerte an seine Tätigkeit als Gemeinderat in der ehemaligen Gemeinde Weidenbach und dankte Josef Aigner für seine langjährige Tätigkeit als Feldgeschworener. Im Ruhestand erfreute sich Aigner an seinen Enkelkindern und verbrachte gerne Zeit mit seinem Freundeskreis bei Tagesausflügen oder einem gemeinsamen Frühstück.

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