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In Pfaffenhofen und gegen Schongau

Zwei grundverschiedene Aufgaben: Wochenende der Gegensätze für den EHC Waldkraiburg

Die Handschrift von Coach Markus Berwanger – hier mit Christian Neuert – wird von Spiel zu Spiel deutlicher.
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Die Handschrift von Coach Markus Berwanger – hier mit Christian Neuert – wird von Spiel zu Spiel deutlicher.

Für den EHC Waldkraiburg steht das Wochenende der Gegensätze an. Während der EHC am Freitag beim Tabellenletzten antritt, kommt am Sonntag ein Spitzenteam nach Waldkraiburg.

Waldkraiburg – Gegensätzlicher könnten die Spiele für den EHC Waldkraiburg an diesem Wochenende nicht sein. Den Freitagsgegner, den EC Pfaffenhofen, findet man in der Tabelle der Eishockey-Bayernliga derzeit ganz unten. Die Gäste am kommenden Sonntag ab 17:15 Uhr hingegen sind derzeit sehr weit oben zu finden.

Am Freitag geht es in den Tabellenkeller zum EC Pfaffenhofen. Die Pfaffenhofener sind in dieser Saison tatsächlich nicht zu beneiden. Gebeutelt von Krankheitswellen und entsprechend kleinen Kadern traten die Spieler vom EC Pfaffenhofen zeitweise mit nur zehn Feldspielern zu ihren Spielen an. Tatsächlich kann man fast sagen, dass, auch wenn es nicht die schönste Art ist sich auszudrücken, Pfaffenhofen zuletzt „abgeschossen“ wurde. Ganze 45 Gegentore kassierten die Oberbayern in den letzten vier Partien, wobei sie drei Spiele davon zweistellig verloren.

Ob dieser Umstand dazu führt, dass Pfaffenhofen nun noch gefährlicher wird oder resigniert, wird sich am Freitag ab 20 Uhr zeigen, wenn der Puck eingeworfen wird. Der Verein bietet keinen Stream an.

Nur zwei Punkte zur Spitze

Am Sonntag empfängt der EHC Waldkraiburg ein Team aus der Spitze der Liga. Derzeit verweilen die Gäste aus Schongau zwar auf dem vierten Platz der Tabelle, mit jedoch lediglich zwei Punkten Abstand zur Spitze kann man dies alllerdings guten Gewissens behaupten. Einige respektable Ergebnisse konnten die Mammuts in dieser Saison bereits erzielen, unter anderem schlug man einen der Mitfavoriten, den EHC Königsbrunn, mit 2:1 nach Verlängerung. Einzig gegen ihren Derby-Gegner aus demselben Landkreis (Weilheim-Schongau) mussten die Ur-Elefanten die volle Punktzahl liegen lassen. Falls es also vorher noch Zweifel gegeben haben sollte, so sollte jetzt jedem klar sein, dass Schongau am Sonntag Uhr ein echter Prüfstein für die Löwen sein wird.

Die „Heim-Löwen„ wollen weiter punkten

Die Löwen selbst werden hinter vorgehaltener Hand derzeit schon die „Heim-Löwen“ genannt. Wen sollte dies auch wundern, so wurden alle in dieser Saison eingespielten Punkte auf heimischen Eis geholt, wohingegen auf fremden Gelände die Schlittschuhe noch nicht so recht wollen. Möglicherweise benötigen die Kufen hier einen anderen Schliff. Was den Kader betrifft, so scheinen die Löwen, bis auf Decker und Hefke, zwei Ausfälle die nach wie vor sehr schmerzen, komplett zu sein.

Ob der EHC Waldkraiburg dieses Wochenende schon bereit ist, den nächsten Schritt in der, seit der Anwesenheit von Markus Berwanger, positiven Entwicklung gehen zu können, wird man am Sonntagabend wissen. Am besten dann, wenn sich Fans in der Raiffeisen-Arena jubelnd in den Armen liegen ob der Freude über drei weitere Punkte.

aha

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