Zwei Feuerwehren in Freundschaft

Der Vorsitzende der Feuerwehr, Lorenz Schmidinger (rechts), und Kommandant Josef Frank (links) dankten dem Schirmherrn, Bürgermeister Robert Pötzsch (von links) und dessen Gattin Marion, dem Pürtener Feuerwehr-Vorsitzenden Gerhard Kifinger sowie den Patenbräuten Sabine Englmaier und Laura Holzner für deren Beitrag zum gelungenen Jubiläumsfest. Bachmaier

Waldkraiburg-St.Erasmus – „Danke sagen“ – das war der Freiwilligen Feuerwehr St. Erasmus sehr wichtig nach dem überaus gelungenen 140.

Gründungsfest, das sie heuer im Mai feierte. Und dazu trafen sich kürzlich die Floriansjünger und viele weitere Kirchenbesucher zu einem Dankgottesdienst in der Filialkirche in St. Erasmus. Pater Bernhard Stiegler segnete während der Messe eine von der Wehr gestiftete Kerze.

Kürzlich folgte im Gasthaus „Adria Grill“ ein zweiter geselliger Teil der Danksagung, der Patendank, der die Festlichkeiten endgültig abschloss. Der Festverein sowie der Göd aus Pürten und viele weitere Besucher trafen sich zum gemütlichen Beisammensein.

Bürgermeister Robert Pötzsch, der beim Fest einen „guten Draht zum Wettergott hatte“, bekam als Vergelt’s Gott eine Erinnerungs-Fototafel, seine Frau Marion Blumen. „Ich bin stolz auf meine Ortsteile“, sagte Pötzsch, der sich gerne an das Super-Fest erinnert. Schmunzelnd setzte er hinzu: „Wir könnten unser Volksfest auch nach St. Erasmus verlegen, denn ihr schafft nicht nur vier, sondern sicherlich auch elf tolle Tage!“

Vorsitzender Lorenz Schmidinger und Kommandant Josef Frank überreichten auch den Patenbräuten Laura Holzner und Sabine Englmaier Blumen und Präsente für ihr vorbildlich ausgeführtes Amt. Dem Patenverein um Vorstand Gerhard Kifinger wurde ein Fotorahmen wie auch ein „flüssiger Gutschein“ übergeben als Dank für die Unterstützung beim Fest. Er hat es allemal nicht verlernt: Josef Sieghart – seit Jahrzehnten als „Gmoaschreiber“ oder „Patenbitter“ bekannt – unterhielt in bewährter Manier mit einer unterhaltsamen Festnachlese.

Für Heiterkeit sorgten auch die „Drei Weisen aus dem Trasner Land“ – deren „Laura’s Stern“ sie zur Patenbraut hinführte. Mit einem „roten Kleidchen“ dankten sie für ihren tollen Einsatz beim Feuerwehrfest und dem gemeinsamen Lied „Aber dich, gibt’s nur einmal ……“, das eigens umgedichtet worden war.

Mit Freibier und der Musik von Schorsch Holzner wurde es für alle noch ein gemütlicher Abend. bac

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