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Zu Pfingsten wieder offen

Die Kirchenbänke stehen schon wieder auf ihrem Platz, letzte Reinigungsarbeiten sind erledigt, bis die Kirche Maria Schutz zu Pfingsten wieder öffnet.
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Die Kirchenbänke stehen schon wieder auf ihrem Platz, letzte Reinigungsarbeiten sind erledigt, bis die Kirche Maria Schutz zu Pfingsten wieder öffnet.

Waldkraiburg – Obwohl die Witterung in den vergangenen Wochen nicht immer den Handwerkern bei der Dachsanierung der Kirche Maria Schutz in die Hände gespielt hat, gibt es kurz vor Pfingsten gute Nachrichten: Der Kirchenraum ist wieder zu nutzen.

Bereits seit Ende Juli war die Kirche Maria Schutz wegen erheblicher Schäden an der Dachabdichtung und daraus resultierenden möglichen Schäden in der Dachkonstruktion geschlossen. Weil aber Baufirmen komplett ausgelastet waren, konnte erst im Frühjahr mit der Sanierung begonnen werden. Wegen Schäden an der Dachfolie war Wasser in die Konstruktion eingetreten. Außerdem staute sich das Wasser auf dem Dach, eine Beeinträchtigung der Statik konnte nicht ausgeschlossen werden. Die Kirche wurde geschlossen und seitdem musste die Kirchengemeinde in den Pfarrsaal oder an Weihnachten und Ostern in die benachbarte Realschulaula ausweichen.

Das hat zu Pfingsten ein Ende: Der Bauzaun ist weg und der Kran ist auch schon abgebaut. „Der Kirchenraum kann wieder genutzt werden“, sagt Verwaltungsleiterin Sabine Sedlmaier. Die Baufirmen und Architekt Frieder Lohmann hätten alles dafür getan, dass die 1976 erbaute Kirche wieder rechtzeitig für Gottesdienste genutzt werden kann.

Die Sanierung ist damit aber noch nicht abgeschlossen. „Das Wetter hat nicht ganz mitgespielt.“ Deshalb werden die restlichen Arbeiten ab 7. Juni fortgesetzt. In den vergangenen Tagen wurden nun Elektro- und Reinigungsarbeiten erledigt, die Kirchenbänke wieder auf ihren angestammten Platz gestellt. Die Kirchenschließung hat damit ein Ende. Denn auch wenn auf dem Dach noch Restarbeiten anstehen, kann der Kirchenraum offen bleiben.

In den vergangenen Wochen wurde das Kirchendach mit einer Folie neu abgedichtet und wird in einem weiteren Arbeitsschritt zusätzlich mit Edelstahlblech überzogen und einer leichten Neigung versehen. Rund 330 000 Euro kostet die vom Ordinariat und Pfarrei favorisierte Lösung.

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