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Musik für die Augen

Laute Töne und ein Flammenmeer: „Rock the Circus“ reißt Waldkraiburger Publikum mit

Rock the Circus begeister die Zuschauer in Waldkraiburg.
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Rock the Circus begeistert die Zuschauer in Waldkraiburg.
  • Kirsten Seitz
    VonKirsten Seitz
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Kraftvolle Rockmusik trifft auf atemberaubende Artistik: „Rock the Circus“ bringt zusammen, was zusammengehört. Wie das auf der Bühne aussieht, erlebten die Besucher im Waldkraiburger Haus der Kultur.

Waldkraiburg – Eine grandiose Veranstaltungen erlebten die Besucher im Haus der Kultur, als „Rock The Circus“ sein Publikum in eine Welt mit vielseitigen Showelementen, Tanzperformances und atemberaubender Artistik eintauchen ließ. Unter dem Titel „Rock The Circus - Musik für die Augen“ touren die internationalen Profikünstler durch Deutschland. Dass sie dabei auch in Waldkraiburg gastierten war ein echter Glücksgriff, denn so eine fulminante Show sieht man nicht alle Tage.

Gleich zu Beginn der mitreißenden Bühnenshow wurde sofort klar, dass Bilder tatsächlich mehr sagen, als tausend Worte, denn bildgewaltig war das allemal, was „Rock The Circus“ auf die Bühne zauberte. Menschen, Songs und Sensationen verschmelzen miteinander. Doch nicht nur die artistischen Höchstleistungen sorgten für eine atemberaubende Zirkusatmosphäre und Gänsehaut pur, sondern auch musikalisch war eine ganze Menge geboten.

Rockmusik aus fünf Jahrzehnten war angesagt. Die Band, allesamt Profi-Musiker, die auch mit internationalen Stars bereits auf der Bühne standen, sorgte für das perfekte Konzert-Feeling. Mit „Rockröhre“ Bettina Schoch und Tommy Heart standen zwei hervorragende Sänger auf der Bühne. Schoch ging in den vergangenen Jahren unter anderem als Backgroundsängerin mit Doro, Jennifer Rush und Monokel auf Tour.

Die Musik im Blut

Heart hat sich als Rocksänger, Musikproduzent und Komponist einen großen Namen gemacht. Die Musik liegt ihnen im Blut. Die beiden Profi-Musiker machen mit ihren Stimmen den „Rock The Circus“ zu einem echten Erlebnis. Gleich bei ihrem ersten Song brachten sie das zum Ausdruck, was in den folgenden zwei Stunden folgen sollte: „We will rock you“.

Der Queen-Klassiker war Intro eines stimm- und bildgewaltigen Abends. Die Musikauswahl von „Rock The Circus“ besteht aus Songs, die jeder Fan dieses Genres kennt und liebt. In manch einem weckten sie sogar Erinnerungen an die guten alten Zeiten. Nach den harten Tönen von „We will Rock you“ wurde es mit dem Guns N’ Roses Song „Sweet Child o mine“ sanfter. Songs wie „Rock you like a Hurrikan“ von den Scorpions, Alice Coopers „Poison“, Deep Purples „Smoke on the water“, Van Halens „“Jump“ und viele Rockklassiker sorgten für ein musikalisches Erlebnis.

Die Musik war hervorragend auf die einzelnen Darbietungen abgestimmt. Jonglage, Artistik, Fußball-Freestyle, coole Moves, BMX-Stuntshow, Trampolinshow, Hochseilartisten, BMX-Stuntmen, Rollschuhakrobaten. Poledance und viele mehr sorgten für Gänsehaut pur. So manchem Zuschauer stockte dabei der Atem, vor allem wenn die Akrobaten in schwindelerregender Höhe ihre Kunststücke präsentierten.

Feuerschlucker und Akrobaten

Heiß wurde es bei der Pyroshow. Als die Feuerschlucker und Akrobaten mit ihrer Feuershow die Bühne in ein gigantisches Flammenmeer verwandelten, riss es das Publikum vor Begeisterung aus den Stühlen. Passend zu der feuergeladenen Darbietung erklang der Song „Bed are burning“ von Midnight Oil. Hier entflammt nicht nur die Bühne, sondern auch das Publikum. So eine heiße Show brennt sich garantiert in die Erinnerungen der Besucher ein. Die Bandbreite an coolen Rocksongs lässt keine Wünsche offen. Sie rocken die Bühne mit sanften Balladen, genauso wie mit lauten Hard Rock Songs. Das Publikum tobt vor Begeisterung. Man hat den Eindruck, das Gefühl für Raum und Zeit verloren zu haben.

Als nach zwei Stunden phänomenalem „Rock The Circus“ die Show zu Ende ist, denkt das applaudierende Publikum noch lange nicht ans Aufhören. Deshalb ist eine Zugabe Pflicht. Als krönender Abschluss heizen die Künstler noch einmal mit dem perfekten Song ein. Mit „Rockin all over the world“ von Status Quo bringen sie das Haus der Kultur noch einmal zum Beben. Die Begeisterung der Besucher spricht Bände.

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