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Nachruf

Waldkraiburgerin Christine Reikow stirbt mit 86 Jahren

Christine Reikow
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Christine Reikow

Nach zwei schweren Stürzen stirbt Christine Reikow im Krankenhaus Mühldorf nach der Operation. Ihre Liebe gehörte der Familie und dem Garten, in dem sie sich besonders gerne aufhielt. Kürzlich ging sie ihren letzten Weg.

Waldkraiburg – Kürzlich verstarb Christine Reikow, die am 25. September 1935 in Klek, im ehemaligen Jugoslawien geboren wurde. Nun ging sie ihren letzten Weg.

Tochter Waltraud vervollständigte das Eheglück

Sie war die Jüngste von fünf Geschwistern. Nach Kriegsende zog sie mit ihrer Mutter und den Geschwistern nach Österreich, wo sie ihren späteren Mann, Wolfgang Reikow, kennenlernte. Im September 1956 heirateten die beiden in Österreich, wo auch ihre Tochter Waltraud zur Welt kam.

Liebe gehörte Familie und Garten

1962 zog Christine Reikow mir ihrem Mann, der Tochter und den Schwiegereltern nach Waldkraiburg. Nach dem frühen Tod ihres Mannes 1977 arbeitete sie viele Jahre bei der Firma Zahn. Mit 60 Jahren ging sie in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre ganze Liebe und Leidenschaft gehörte ihrer Familie und dem Garten. Christine Reikow war eine eifrige Zeitungsleserin der Waldkraiburger Nachrichten – eine der ersten Stunde. 2020 stürzte sie und brach sich die linke Hüfte. Seit dem war sie ein Pflegefall und konnte infolgedessen nichts mehr in ihrem geliebten Garten arbeiten.

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Durch einen weiteren bedauerlichen Sturz in ihrer Wohnung im Juli zog sich Christine Reikow einen Hüft- und Oberschenkelhalsbruch zu und starb nach der Operation im Krankenhaus Mühldorf. Ihr Leben war von Arbeit geprägt. Sie selbst gönnte sich nie etwas, sondern war nur für andere da. re/MG

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