Waldkraiburg ehrt Helfer in der Corona-Krise

Die Helfer der Nachbarschaftshilfe der Landjugend haben sich in der Corona-Krise um besonders betroffene Mitbürger gekümmert.
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Die Helfer der Nachbarschaftshilfe der Landjugend haben sich in der Corona-Krise um besonders betroffene Mitbürger gekümmert.

Anfang des Jahres stellte der Corona-Virus das bisherige Leben auf den Kopf. Die Kontaktbeschränkungen und der Lockdown waren für alle eine Herausforderung.

Waldkraiburg –Die älteren und vorerkrankten Mitbürger waren noch mehr auf Mithilfe und Solidarität angewiesen. Denn schon der Gang zum Supermarkt war eine zu große Gefahrenquelle. Die Stadt Waldkraiburg hat bereits zu Beginn schnell und unkompliziert in Zusammenarbeit mit der Landjugend und der Behindertenbeauftragten Stephanie Pollmann eine Nachbarschaftshilfe im Stadtgebiet sowie den Ortsteilen auf die Beine gestellt.

21 Helfer übernahmen in der kritischen Phase ehrenamtlich Fahrten in die Apotheke, kümmerten sich um die Einkäufe oder holten Rezepte bei den Ärzten ab. Für diesen Einsatz bedankte sich Bürgermeister Robert Pötzsch bei der Bürgerversammlung.

Kleine Geschenke für die Ehrenamtlichen

Dagmar Greck von der Aufsuchenden Sozialarbeit im Rathaus (links), die die Nachbarschaftshilfe in der Verwaltung koordiniert hat, übergab mit Bürgermeister kleine Geschenke an Claudia Maier-Schöne, Andreas Windisch, Charlotte Konrad, Stephanie Pollmann, Sabine Englmaier, Bettina Frank, Johanna Hörth, Laura Holzner, Johannes Kapsegger, Hanna Langwieder, Selina Lech, Christina Roß, Sebastian Roß, Katharina Schmidinger, Markus Schnabl, Franziska Sieghart, Veronika Spierer, Katharina Wastlhuber, Florian Zacherl, Thomas Zacherl und Anna-Lena Strasser.

Foto 2: Die Helfer der Nachbarschaftshilfe des Stadtgebietes.

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