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Wählergemeinschaft steht vor Auflösung

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Waldkraiburg. und die Welt.

– Die Waldkraiburger Wählergemeinschaft, die vier Stadträte stellt, steht vor der Auflösung. Das berichtet die Zeitung in der Woche vor 50 Jahren.

Altbürgermeister Hubert Rösler und Horst Rahnsch sollen sich der Zeitung zufolge in einer internen Sitzung für den Übertritt zur CSU ausgesprochen haben. Dies komme einem Alarmsignal für die UWG im Landkreis gleich, die die beiden anderen Stadträte Rudolf Weißer und Herbert Kunz zur Kreis-UWG ziehen wolle. Wie die Zeitung weiter berichtet, sei der Übertritt von Rösler und Rahnsch von der Kreistagsfraktion der Gesamtdeutschen Partei/BHE zur CSU-Kreistagsfraktion bei einer Geheimsitzung vereinbart worden. Den Austritt der beiden Stadträte aus der WWG habe die CSU dafür zur Bedingung gemacht.

Drei Tage später berichtigt die Zeitung insofern, dass nicht im stillen Kämmerlein, sondern in einer WWG-Versammlung über die Zukunft der Gruppe gesprochen worden sei. Rösler und Rahnsch räumen der Wählergemeinschaft künftig keine Chancen mehr ein. Sie tragen sich deshalb mit der Absicht, der CSU-Ortsgruppe Waldkraiburg beizutreten, wollen aber bis zu Ende der Wahlperiode an der bisherigen Fraktion festhalten. Das vertrage sich auch mit den Statuten der CSU. Die beiden anderen WWG-Stadträte wollen sich nicht parteipolitisch binden.

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Die Festhalle soll ein Massivbau werden. Das beschließt der Bauausschuss. Die Halle soll auf allen vier Seiten mit Ziegeln zugebaut werden. Auf diese Weise will die Stadt unterbinden, dass Kinder in die Halle kommen und dort Unfug stiften. Zusammen mit weiteren Arbeiten an der Halle rechnet das Stadtbauamt mit Kosten zwischen 50 000 und 60 000 Euro. Mit der Entscheidung wird auch der Standort endgültig festgelegt, der allerdings die Bebauung eines anschließenden Wohngebiets erschwert.

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