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Die Vorfreude aufs Waldkraiburger Volksfest, das am 13. Juli beginnt, steigt. Nicht nur bei Festwirt

Die Vorfreude aufs Waldkraiburger Volksfest, das am 13. Juli beginnt, steigt.

Nicht nur bei Festwirt Jochen Mörz ( Zweiter von rechts), der sich auch auf die WM-Spiele freut. Das Zelt ist bereits auf dem Festplatz aufgebaut und ab 30. Juni werden hier auf einer 50-Quadratmeter-LED-Wand die Spiele übertragen, wie er bei der Bierprobe im Bistro Cult ankündigte. Graf Ignaz zu Toerring-Jettenbach (links) erzählte, sein Großvater sei früher ungern zu Bierproben gegangen. „Damals konnte man noch nicht sicherstellen, dass das Bier immer gleich schmeckt. Dem einen schmeckte es, dem anderen nicht“, so der Graf. Heutzutage durch den technischen Fortschritt sei das kein Problem mehr. „Deswegen ist eine Bierprobe für mich etwas Gemütliches.“ Martin Berger (rechts), Gebietsleiter des gräflichen Brauhauses Freising, wusste als Biersommelier den „süffigen Edeltrunk“ zu beschreiben: vollmundig, mit rezentem Malzaroma und einer leichten Hopfen-betonten Bittere. Das Bier hat eine Stammwürze von 12,5 Prozent und 5,6 Volumenprozent Alkohol. Bürgermeister Robert Pötzsch (Zweiter von links) zapfte mit einem Schlag an und trank mit den Stadträten, der Verwaltung, dem Team vom Bauhof und etwa den Volksfest-Gastronomen auf eine friedliche Wiesn. kla

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