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Scharf beobachtet

Volksfest Waldkraiburg: Wendige Politiker und enge Dirndl

Lederhose und Dirndl sind angesagt: Nicht nur die Aschauer Nachbarn zeigten sich in Tracht.
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Lederhose und Dirndl sind angesagt: Nicht nur die Aschauer Nachbarn zeigten sich in Tracht.
  • Raphaela Lohmann
    VonRaphaela Lohmann
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Waldkraiburgs SPD-Stadtrat Richard Fischer ist anpassungsfähig.

Vormittags war er bei der Einweihung des Anbaus an der Diesel-Grundschule als stellvertretender Landrat vor Ort. An seinem Revers haftete ein Anstecker vom Landkreis. Abends kam er zum Volksfestauszug in Tracht – und mit einem Stecker der Stadt Waldkraiburg.

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„Wieder besser als der Reiter“, kam es Alfons Maier von der Augustiner Brauerei in den Sinn, als Bürgermeister Robert Pötzsch mit zwei Schlägen angezapft hatte. Inklusive Sicherheitsschlag. Damit war er erneut besser als Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Ob der aber tatsächlich immer mehr als zwei Schläge gebraucht hat, da war sich Maier dann zwar nicht mehr so sicher, aber: „Zwei Schläge sind echt gut.“

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„Just in time“ hat es Landrat Max Heimerl zum Auszug geschafft. Obwohl er es nicht weit hatte. Denn im Haus der Kultur gab es einen Festakt zu 50 Jahre Gebietsreform mit Innenminister Joachim Herrmann. „Jetzt muss ich hoffen, dass mich jemand mitnimmt“, sagte er am Straßenrand, als sich der Festzug gerade in Bewegung gesetzt hatte.

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Tracht so weit das Auge reichte. Auch die Stadträte und Stadträtinnen holten wieder Lederhose und Dirndl aus dem Schrank. Wobei so manche Stadträtin ihre Dirndl erst mal durchprobieren musste, welches denn nach der Corona-Pause am besten passte.

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Wer es bis Freitag immer noch nicht mitbekommen haben sollte, dass das Volksfest beginnt, der musste am Abend nur in den Himmel schauen. Denn dort zog zum Auftakt ein Flugzeug inklusive Werbebanner seine Runden über der Stadt.hi

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