Versicherung hat sich noch nicht festgelegt

Ob die Eigenschadenversicherung der Stadt in diesem Fall einspringt und einen Teil der nicht realisierten Kostenersätze ausgleicht, ist laut stellvertretendem Kämmerer Thomas Mühlbäck weiter offen.

Die Versicherung schließe sich in einer ersten Stellungnahme der Einschätzung der Verwaltung an, dass kein Fehlverhalten eines städtischen Bediensteten oder Amtsinhabers vorliegt. Die Voraussetzung für eine Versicherungsleistung ist damit eigentlich nicht erfüllt. Gleichzeitig werde aber in Aussicht gestellt, so Mühlbäck auf Anfrage der Zeitung, sich einer Kulanzlösung nicht zu verschließen. Eine rechtsverbindliche Äußerung ist das aber nicht. hg

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