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Verkehrsvereinwill Fremdenverkehrsbüro

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Waldkraiburg und die Welt – Der Verkehrsverein Waldkraiburg will ein Fremdenverkehrsbüro eröffnen und mit „gut gestalteten“ Prospekten, Stadtplänen und Stadttafeln für die Stadt werben.

Über die Pläne des neuen Vorsitzenden Otto Seisenberger berichtet die Zeitung in der Woche vor 50 Jahren.

Seisenberger, der die Nachfolge von Apotheker Fritz Weinacht antritt, ist mit der bisherigen Arbeit des Verkehrsvereins nicht zufrieden. Er fordert einen systematischen Neubeginn, will die Zusammenarbeit mit allen örtlichen Vereinen, Geschäftsleuten und der Stadt ankurbeln sowie „die bisher vernachlässigten Kontakte“ mit dem Landkreis und anderen Verkehrsvereinen intensivieren.

Anstelle des bisherigen Eisenkreuzes wird ein goldenes Kreuz auf dem Kirchturm der katholischen Christkönigkirche montiert.

Karl Schreier (66), Direktor der stadteigenen Grundstücksgesellschaft, wird in den Ruhestand verabschiedet. Schreier, der seit 1947 in verschiedenen kommunalen Aufgabenbereichen tätig war, habe sich um den Aufbau der Stadt verdient gemacht, heißt es im Stadtrat. Unter anderem widmete er sich dem Aufbau der Waldkraiburger Gemeindeverwaltung und war maßgeblich am Zustandekommen der für die Stadt außerordentlich bedeutenden Kaufverträge mit der Industrieverwaltungsgesellschaft mbH/Landesanstalt für Aufbaufinanzierung beteiligt. Diese Kaufverträge waren Grundstein für die Entwicklung der Industriestadt.

Mehr Eintritte (11) als Austritte (3) verzeichnete die evangelische Kirchengemeinde Waldkraiburg im Jahr 1966. Das geht aus einer Statistik von Stadtpfarrer Georg Heckel hervor.

Mühldorf hat Chancen, als einzige Stadt südöstlich der Linie Rosenheim, München, Landshut, Passau in der Landesplanung als Mittelzentrum und damit als zentraler Ort der gesamten Industrieregion Inn-Salzach eingestuft zu werden. Das macht der Mühldorfer Regierungsrat Dr. Betzl öffentlich.

Der Industrieregion Inn-Salzach sind die Landkreise Mühldorf, Altötting, Wasserburg und Teile der Landkreise Traunstein und Laufen sowie sieben große Industriestandorte mit mehr als tausend Beschäftigten zugeordnet: Neben Waldkraiburg sind das Töging, Unterneukirchen, Burgkirchen, Burghausen, Trostberg und Traunreut. hg

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