Über tausend Besucher bei Christmette im Stadtpark

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Angenehme Temperaturen lockten mehr als tausend Besucher zur ökumenischen Christmette in den Stadtpark.

Die Pfarrer Lars Schmidt und Martin Garmaier hielten gemeinsam die Messe, in der sie die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium lasen. Auch eine liebgewonnene Tradition lebte in diesem Jahr wieder auf: Das Ehepaar Tischler unterstützte die Pfarrer als Lektoren. Viele Jahre lang hatten sie die Christmette begleitet, im vergangenen Jahr ausgesetzt. In ihren Predigten nahmen sich die Geistlichen das "Ankommen" zum Thema. Eine Wanderung, eine Ausbildung oder auch eine Eheschließung, das alles seien Ziele, an denen man ankommt, sagte Pfarrer Schmidt. Doch Ankommen bedeute nicht Stehenbleiben, daher solle sich jeder die Frage "wann und wo bin ich wirklich angekommen?" stellen. Garmaier sprach im Anschluss die tröstlichen Worte: "Gott ist durch seinen Sohn bei den Menschen angekommen und nimmt sie mit all ihren Licht- und Schattenseiten an, so, wie sie sind." Gemeinsam mit der Kapelle der Egerländer, die auch in diesem Jahr wieder die Mette musikalisch umrahmte, sangen zum Abschluss die Besucher gemeinsam Weihnachtslieder, bevor die Feuerwehr zum gemütlichen Umtrunk mit Punsch und Glühwein einlud. Foto bas

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