Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


KOSTEN ÜBER 100.000 EURO

Nerviges Nadelöhr: Stadt Waldkraiburg will Wege übers Werksgleis erneuern

Sie sind ein Nadelöhr für Rollstuhlfahrer und Radler: die Übergänge am Werksgleis.
+
Sie sind ein Nadelöhr für Rollstuhlfahrer und Radler: die Übergänge am Werksgleis.
  • Hans Grundner
    VonHans Grundner
    schließen

Wer das Werksgleis mit dem Rad, dem Kinderwagen oder gar mit einem Rollstuhl queren muss, ist arm dran. Die Durchgangsbreite der Umlaufsperren macht die Bahnübergänge zum Nadelöhr. Das will die Stadt jetzt abstellen.

Waldkraiburg – Das ist das Ziel der Umbaumaßnahme: Die drei Verbindungswege an der Böhmerwald-/Riesengebirgsstraße, Enzian-/Birkenstraße und Enzianstraße/Tannenweg über das Werksgleis sollen wieder auf Vordermann bringen.

Planung einstimmig gebilligt

Der Stadtentwicklungsausschuss hat die Planung des Ingenieurbüros Behringer jetzt einstimmig gebilligt und die Baumaßnahme damit aufs Gleis gesetzt.

Und das soll verbessert werden

Folgende Verbesserungen sind vorgesehen:

• Die alten Asphaltbeläge werden entfernt und die Oberfläche mit Beton-Pflasterbelägen erneuert.

• Nur der Bereich der Bahnübergänge wird aus gleistechnsichen Gründen wieder asphaltiert.

• Die Umlaufsperren werden erneuert und barrierefrei umgestaltet.

Rund 30.000 Euro übernimmt die Nitrochemie

Laut Kostenschätzung kommt das Ganze auf 133.000 Euro. Die Betreiberin der Werkeisenbahn, der Firma Nitrochemie in Aschau, übernimmt aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung mit der Stadt die Kosten für die Erneuerung und Umgestaltung der Umlaufsperren. Diese betragen nach städtischen Angaben voraussichtlich rund 30.000 Euro brutto. Etwa 103.000 Euro muss die Stadt tragen.

Mehr zum Thema

Kommentare